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Dieses Thema im Forum "Kurzkritiken und Diskussion" wurde erstellt von Travis, 3. Juni 2008.

  1. 2moulins

    2moulins Leinwandlegende

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    Ja, der Film lief im Oktober kurz in ausgesuchten US-Kinos und wurde nach 3 Wochen ins Netflix-Programm übernommen.

    Meines Erachtens kann man betreffend Eddie Murphy hier wirklich von einem Comeback sprechen. Er ist in die Jahre gekommen und wirkte nicht so „albern“, wie in früheren Filmen. Das gefiel mir besonders. Auch ansonsten sind viele Könner an dem Film beteiligt, weshalb er auch so gut rüber kommt. So z.B. sind die Drehbuchautoren auch für „Ed Wood“, „Larry Flint“ und „Der Mondmann“ verantwortlich.
     
  2. BladeRunner2007

    BladeRunner2007 Filmvisionaer

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    Klar ist das Konzept mittlerweile ausgelutscht. Ist ja auch schon der 11. Film in der Reihe. Wie originell kann man da wirklich noch sein?! Zumal man als Produzent sowohl die breite Masse als auch die alten Hasen zufrieden stellen möchte. Keine leichte Aufgabe. Ich fand den jedenfalls herrlich back to the roots in einem passenden modernen Gewand. Das Original ist aber einfach zeitlos. Der geht immer. Bin gespannt wie dir die ganzen alten Filme heute gefallen.
     
  3. Russel Faraday

    Russel Faraday Filmgott

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    "Modern Family" (S9)
    Dafür pausiere ich auch bei "Eureka".
    Was ist denn aber mit Julie Bowen los? Die sieht im Gesicht so komisch aus. Hat da wer nachgeholfen? :(
     
  4. meix

    meix Leinwandlegende

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    Die Geldwäscherei 6/10

    Alles mit Banderas, Oldman und Streep ist gut und man will wissen wohin sich das entwickelt. Alle anderen Geschichten sind langweilig und bremsen den Film aus.
    Der Film sieht gut aus, die Darsteller sind super, aber so richtig zünden will der Film nicht.
     
  5. illusion

    illusion Filmvisionaer

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    Stranger Things - Season 3

    7/10
     
  6. mr.bauer

    mr.bauer Filmvisionaer

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    A propos modernes Gewand, das ist eines der Hauptprobleme bei diesen ganzen Fortsetzungen die zum Teil Jahrzehnte später kommen. Die sehn optisch immer komplett anders aus, viel moderner, oberflächlicher...
    Das passt einfach überhaupt nicht in meinen Augen. :runter:
     
  7. Tarantino1980

    Tarantino1980 Screenplay Mitarbeiter

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    Red Heat (4K UHD)
    Lange ist es her das ich diesen Film gesehen habe. Ich glaub die letzte Sichtung war tatsächlich noch zu VHS Zeiten. Im TV hatte ich ihn mir nie angeschaut weil ich zu sehr Angst hatte mir eine TV Schnittfassung anzusehen. Das Bild der 4K UHD ist vielleicht keine 4K Referenz aber doch okay. Was aber viel entscheidender war bei dieser Sichtung, der Film ist gut gealtert. Ich hätte zwar gerne noch mehr Szenen in der Sowjetunion gesehen, die Szene im Film sind wirklcih super inszeniert und wirken sehr authentisch, aber auch die Szenen in den USA sind sehr gut. Schöne Old School Action aus den 80ern mit einem interessanten Film Duo. James Belushi war damals noch ein guter Darsteller und Arnold Schwarzenegger war zu dem Zeitpunkt sowieso on top! Mir war nur nicht bewusst das Lawrence Fishburne in dem Film so eine große Nebenrolle hatte.

    Wertung: 8/10
     
  8. 2moulins

    2moulins Leinwandlegende

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    Stan & Ollie

    Biopic über die beiden Komödianten Laurel und Hardy - bei uns bekannt geworden als „Dick und Doof“, die ihre Höhepunkte in den 30ern hatten. Der Film spielt allerdings in den 50ern während einer Live-Bühnen-Tournee in Großbritannien. Die Darsteller sind super gewählt, denn sie gleichen den Originalen, natürlich auch nach entsprechender Bearbeitung durch den Maskenbildner, wirklich hervorragend. Der Film plätschert allerdings ziemlich höhepunktfrei vor sich hin. Kann man sich mal anschauen. Ich hätte aber mehr erwartet.

    Am ehesten punktete er noch dadurch, dass er nochmal auf das Genie der Beiden aufmerksam macht und anregt, sich mit deren Leben zu beschäftigen. Dazu gibt‘s im Mediabook dann auch eine Bonus-Scheibe mit einer Doku in Spielfilmlänge, die ich aber noch nicht anschaute.

    6/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2019
  9. Alexboy

    Alexboy Filmgott

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    Weihnachten in der Wildnis 5/10
    Nach langer Zeit mal wieder ein Film mit Rob Lowe - ein Schatten seiner selbst - nix besonderes.

    Young Sheldon 7/10
    Überraschend lustig und mit guten Darstellern.
     
  10. BladeRunner2007

    BladeRunner2007 Filmvisionaer

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    Ich weiß genau, was du meinst und fühle mit dir. Häufig ist die Optik tatsächlich ganz anders, dazu haben sich sowohl Kameraführung als auch Schnitttechnik stark in eine andere Richtung entwickelt. Und obwohl der Inhalt vielleicht sogar sehr gut als Fortsetzung zum Original funktionieren mag, so fühlt es sich dennoch anders und auch irgendwie falsch an, weil sie stilistisch einfach zu weit auseinander liegen. Das finde ich trifft auch auf den neuen Halloween zu! Technisch super gemacht, aber halt für eine andere Zeit und in Sachen Inszenierung und Stil haben die beiden Filme eh nichts gemeinsam imo.
     
  11. meix

    meix Leinwandlegende

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    In the Shadow of the Moon 4/10

    Zu Beginn ganz interessant, aber mit zunehmender Laufzeit fällt das Drehbuch und der Spannngsbogen völlig auseinander.
    Und die Effekte in der Anfangssequenz sind einfach unterirdisch.
     
  12. tikiwuku

    tikiwuku Filmvisionaer

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    Seal Team Season 1 (O-Ton)

    Großartig! Action ist sehr gut gemacht und die Serie zeigt auch was so alles schiefgehen kann.
    Sehr spannend!

    Auf Staffel 2 muss ich zum Glück nicht lange warten, denn die erscheint in England am 18. November. :hoch:
     
  13. BladeRunner2007

    BladeRunner2007 Filmvisionaer

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    A Nightmare on Elm Street (1984 - Wes Craven) 10/10

    [​IMG]

    Wes Craven hat den mutigen Schritt gewagt den Terror und die Angst auf eine neue Ebene zu bringen. Diesmal gibt es kein verfluchtes Camp, eine einsame Waldhütte, oder eine Einöde in Texas, wo es nur so von Kannibalen wimmelt. Nein, Wes Craven spielt mit unseren Urängsten und unserem Unterbewusstsein. Und darauf haben wir einfach keinen Einfluss, egal was wir auch tun. Deshalb spielt sein Film in der Traumwelt. In unseren Träumen sind wir verwundbar und hilflos ausgesetzt. Wir können unser Handeln nicht bestimmen. Jeder Schritt den wir machen, ist der falsche. Man kann einfach nicht logisch nachvollziehbar handeln in seinen (Alb)träumen. Und Wes Craven nutzt diese Tatsache gnadenlos aus.

    Sein Killer erscheint nur wenn seine Opfer träumen. Nun könnte man sagen: ist doch egal, da er nicht real ist. Aber genau hier liegt der Knackpunkt. Denn wenn du im Schlaf stirbst, stirbst du auch in der realen Welt. Und man MUSS schlafen. Man kann sich dem Killer also nicht entziehen. Dazu kommt noch, dass Wes Cravens Traumwelt äußerst surreal und dadurch auch gleichzeit real erscheint. Wenn Nancy z.B. im Heizungskeller von der Treppe fällt und dann plötzlich in ihren Garten landet, kann ich mich damit sehr gut identifizieren. In meinen Träumen wechselt der Ort auch manchmal schlagartig, obwohl es dafür eigentlich keinen rationalen Grund gibt. Ich habe es auch oft, dass ich plötzlich Personen oder andere Sachen sehe, die vorher definitiv nicht da waren bzw. gar nicht da sein konnten.
    Dafür hat Craven auch ein Beispiel und zwar schon gleich in der Eröffnungsszene. Was zum Teufel macht ein Schaf (oder war es eine Ziege?) bitte in einem Heizungskeller??? Daher finde ich es auch gleichzeitig realistisch dargestellt von Wes Craven. Er hat sich offensichtlich mit dem Thema "Träume" sehr beschäftigt.

    Craven macht gleich zu Beginn klar, dass der Killer Freddy Krueger, sadistisch und brutal ist. Tinas Mordszene ist anders als alles zuvor gesehene (damals jedenfalls). Sie wirkt unglaublich verstörend, hecktisch, brutal und schonungslos. Spätestens ab dieser Stelle ist man komplett im Film und weiß, dass es noch schlimmer kommen wird und das man den Film auf jeden Fall ernst nehmen sollte.

    Sehr effektiv ist auch, dass man Freddy kaum zu Gesicht bekommt. Man sieht ihn nicht gerade oft und wenn doch, dann ist er entweder im Schatten oder man sieht nur einen Teil von ihm. Wenn Freddy z.B. vor Nancy im Heizungskeller steht (in einer Totalen) ist das Licht so sehr gedämmt, dass man den Eindruck bekommt, nur einen Schatten von Freddy zu sehen. Hier lässt Craven wieder einmal unserer Fantasie freien Lauf. Wir sehen nicht wirklich etwas, malen uns aber die schlimmsten Bilder aus. Dieser Effekt wird auch in der Szene genutzt, in der Nancy von ihrer Mutter erfährt wer Freddy Krueger in Wirklichkeit war/ist. Man bekommt keine Flashbacks zu sehen, sondern malt sich die Bilder selbst aus. Daher ist Freddys ganzes Erscheinungsbild auch viel unheimlicher und mystischer, da man eigentlich nichts von ihm weiß, aber trotzdem das Gefühl hat ständig seine Präsenz zu spüren. Wenn man mal sein verbranntes Gesicht sieht, so ist es immer nur von Schatten oder der Dunkelheit bedeckt. Man kann keine genaueren Details erkennen. Auch hier wieder eine Parallele zu unseren eigenen Träumen. Oftmals ist es so, dass man Details nur schlecht erkennen kann, da sie entweder verzerrt, verschwommen oder zu dunkel sind.
    Ganz toll finde ich auch, dass Freddy einen rot/grün gestreiften Pullover trägt, denn diese Farbkombination ist für das menschliche Auge am schwersten zu ertragen! Ein weiterer psychologischer Aspekt, den der Zuschauer nicht wirklich aktiv wahrnimmt und wohl gerade deshalb so effektiv wirkt!

    Wes Craven hat auch bei der Wahl der Schauspieler ein glückliches Händchen bewiesen. Nancy ist die Protagonisten und ganz klar der Sympathieträger des Films. Sie ist keine typische 08/15 Tussi mit dicken Hupen und einer nervigen Stimme und auch nicht das nette Mädchen von nebenan. Nein, sie ist viel mehr! Heather Langenkamp (die ich übrigens sehr mag) verleiht ihrer Figur einfach ein gewisses Etwas. Sie ist nicht besonders hübsch, aber auch nicht das typische Mauerblümlichen. Sie ist eine Person, die es im realen Leben geben könnte. Ihr Charakter ist so angelegt, dass man sie nicht einfach in eine Schublade stecken kann. Das gibt es wirklich nur ganz selten. Sie ist eine der wenigen, bei denen ich wirklich mitgefiebert habe, wenn sie vom Killer verfolgt wird. Bei den meisten anderen Horrorfilmen sind mir die Protagonisten eigentlich ziemlich egal. Das ist hier aber zum Glück anders. Auch Johnny Depp macht hier eine recht ordentliche Figur. Da ich ihn sehr gerne mag bekommt er nochmal einen kleinen extra Bonus. John Saxon ist ein bekanntes Gesicht und gefällt mir in seiner Rolle auch ganz gut. Er hat zwar etwas wenig Screentime, aber er ist ja auch nur eine Nebenfigur, die erst am Ende etwas relevant wird. Von daher ist das schon zu verkraften.

    Der Score zum Film ist phänomenal! Ich habe selten so einen unheimlichen Score gehört. Er untermalt die Szenen perfekt und sorgt für eine einmalige Atmosphäre. Da kann man wirklich richtig Angst bekommen. Und das passiert mir bei Horrorfilmen doch recht selten. Wenn ich einen Film das zweite mal gucke, ist er meisten ganz und gar nicht mehr unheimlich oder spannend. Hier sieht das aber anders aus. Ich habe den Film das erste mal mit 10 Jahren oder so im TV gesehen und werde nie vergessen wie viel Angst ich hatte. Ich konnte echt nicht einschlafen. Auch nachdem ich den Film später das 3. oder 4. Mal gesehen hatte, hatte ich immer noch Angst. Das muss ein Film erstmal schaffen!

    Erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch die mehr als gelungene Kameraführung. Der ganze Look des Films wirkt einfach nur (alb)traumhaft und deshalb fühlt man sich die ganze Zeit über wie in einem dunklen Sog, aus dem man nicht mehr rauskommt. Die ein oder andere Einstellung sorgt bei mir echt für Gänsehaut und lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

    Im ganzen Film sterben nur 4 Leute. Das sind doch recht wenig. Doch irgendwie stört mich das kein bisschen. In anderen Horrorfilmen warte ich immer nur geradzu zu darauf, dass der Killer endlich auftaucht und die Leute niedermetztelt. Doch hier fürchte ich mich so sehr vor dem Killer, dass ich wirklich froh bin, wenn er mal nicht da ist! Das zeigt doch ganz deutlich, dass der Film auch ohne einen hohen Bodycount auskommt und in Sachen Horror voll ins Schwarze trifft. Zum Glück gibt es auch überraschend wenig Nacktszenen. Hier wird nicht unnötig rumgepimpert wie in den späteren Fortsetzungen wie z.B. von Friday the 13th. Das lässt den Film realer wirken, obwohl es um einen Traumkiller geht. Diese Tatsache finde ich doch sehr faszinierend.

    Eine Szene möchte ich besonders hervorheben. Sie kommt ohne jeglichen Gore aus und setzt bloß auf die typischen Symptome eines Albtraums. Freddy springt aus einem Busch und verfolgt Nancy. Sie kann sich noch gerade eben ins Haus retten und die Tür abschließen. Doch dann kommt das, was wohl jeder schonmal in seinen Albträumen erlebt hat. Nancy will die Treppe hochlaufen doch plötzlich tritt sie nur noch in eigenartige Löcher, die ihr es nicht erlauben weiterzulaufen, da ihre Füße darin feststecken. Es sieht so aus als seien ihre Füße festgeklebt. Man kann in seinen Albträumen oftmals einfach nicht schnell genug weglaufen und bekommt Panik. Man hat das Gefühl als seien die Beine unendlich schwer. Dieses Gefühl wurde absolut authentisch und perfekt in dieser Szene wiedergespiegelt und löst bei mir ein sehr unangenehmes und beklemmendes Gefühl aus. Respekt, Herr Craven!

    Somit gibt es eigentlich auch keinen wirklich herausragenden Kritikpunkt meinerseits, lediglich eine kleine Sache, die mir immer wieder etwas sauer aufstößt. Und zwar das Ende. Es ist zwar sehr spannend gemacht und fällt nicht wirklich ab im Vergleich zum Rest des Films, doch trotzdem stört mich jedes Mal wieder diese "MacGyver Szene", in der Nancy unzählige Fallen aufstellt, ihrer Mutter gute Nacht sagt und sich dann ins Bett legt um einzuschlafen. Als diese Montage beginnt hat sie noch 20 Minuten Zeit, doch als sie sich dann ins Bett legt, hat sie immer noch 10 Minuten übrig! Das passt einfach überhaupt nicht. Man hat als Zuschauer (ich jedenfalls) das Gefühl als sei viel mehr Zeit dazwischen vergangen. Daher wirkt das leider etwas künstlich und reingequetscht. Ich denke aber, dass Wes Craven diese Szene aus einem bestimmten Grund in den Film gesteckt hat. Nancy baut die Fallen mit solch einer Präzision und Geduld auf, dass man diese Szene eigentlich nur als extrem starken Kontrast zum vorherigen Geschehen sehen kann. Wie ich schon sagte, ist man in der Traumwelt ausgesetzt und kann nicht logisch handeln bzw. man hat keine Kontrolle. Doch nun will Nancy Freddy in die reale Welt bringen und dort hat sie endlich Kontrolle und nur so kann sie Freddy die Stirn bieten. Deshalb hat Craven diese Szene wohl ins Drehbuch geschrieben, um beide auf eine Ebene zu setzten. Erst hatte Freddy die Oberhand, doch nun kann Nancy die Kontrolle an sich reißen. Imo ein cleverer Gedanke, der leider nur etwas nachlässig behandelt/umgesetzt wurde. Aber noch was zum Ende selber: Es ist eigentlich recht unspektakulär aber zugleich Nancy's schwerste Entscheidung. Sie vertraut auf Glenn's Worte und kehrt Freddy einfach den Rücken zu als er sie aufschlitzen will. Ich habe das oft in Albträumen versucht und es ist mir nie gelungen! Also um das zu tun muss Nancy wirklich einen riesen Schritt wagen und sich komplett fallen lassen (und das in so einer Situation)! Das finde ich wirklich sehr clever von Craven und es wurde super umgesetzt.

    Insgesamt ist "Nightmare" ohne Zweifel einer der besten Horrorfilme aller Zeiten und genießt zu Recht solch einen hohen Kultstatus. Die Klamotten und Frisuren mögen zwar stark nach den 80ern aussehen und daher veraltet wirken, aber der Film hat bis heute nichts von seiner Intensität verloren und steckt die meisten neueren Horrorfilme immer noch locker in die Tasche! Von mir gibt es für dieses geniale Meisterwerk 10/10 Punkte!
     
  14. Firefly

    Firefly Filmvisionaer

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    The last ship Staffel 5 Serienfinale

    Nach der mässigen S3-4 wirklich klasser Abschluss der Serie !
    Alles in allem sehr gute Serie mit paar Hängern
     
  15. Firefly

    Firefly Filmvisionaer

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    NCIS New Orleans S4 Staffelfinale

    Konstruiert wie immer auch mit nichtssagenden unspannenden Cliffhanger ...
    Bei weitem nicht das Original, liegt auch an den eher unsympatischen Figuren ...
     
  16. tikiwuku

    tikiwuku Filmvisionaer

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    Mile 22 (O-Ton)

    Wird wohl einer meiner Favoriten unter den Actionfilmen. Habe den schon einige Male gesehen und er gefällt mir immer wieder gut.
    Tolle Shootouts und schön blutig.

    Gar nicht mitbekommen (oder vergessen) dass es noch eine NCIS Serie gibt. Neben Reboots im Kino gibts im Fernsehen wohl nur noch Spinoffs. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2019
  17. Russel Faraday

    Russel Faraday Filmgott

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    "You Klingons never do anything small, do you?" :D
    "Star Trek - Der Aufstand"
    Vom Gefühl her ist dies mehr oder weniger mein liebster TNG-Kinofilm, auch wenn die meisten ihn als eher durchschnittlich empfinden (was er, zugegeben, inhaltlich auch ist). Aber der Film ist wirklich schön anzusehen, hat tolle Charakter-Momente, den definitiv wundervollsten TNG-Goldsmith-Score und genau die richtige Dosis Humor & Action. Nicht verzeihen kann ich dem Film lediglich diesen bescheuerten Joystick. :autsch:
    Was mich aber bei Sichtung mal so richtig niedergeschmettert hat: die CGI-Effekte sehen komplett beschissen aus. Unglaublich, daß so etwas mal als State of the Art galt. Einige Wochen zuvor habe ich "Star Trek III" gesehen, der locker 15 Jahre mehr auf dem Buckel hat, und bei dem ich mir bei Sichtung sagte: "Wow, die Effekte sehen nicht nur für ihr Alter, sondern generell fantastisch aus."
    Soviel zum Allheilmittel CGI.

    "Alarm im Weltall"

    Nicht zu unrecht einer der ganz großen SF-Klassiker und die ultimative Blaupause für "Star Trek." Es grenzt an ein Wunder, daß Gene Roddenberry seinerzeit nicht verklagt wurde.

    "Cincinnati Kid"
    Steve McQueen fordert Edward G. Robinson zum Poker-Duell heraus. Spannend und lässig. :rock:
     
  18. Filmfan1972

    Filmfan1972 Leinwandlegende

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    Attack on Titan Staffel 2.2
    Das Geheimnis der beiden Titanen ist gelüftet. Doch das war nur der erste Schritt zu einem viel größeren Geheimnis.
    Auch die zweite Hälfte der japanischen Animeserie ist einfach nur klasse. Normalerweise habe ich es nicht so mit diesem Genre. Aber Attack on Titan ist wirklich spannend.
    Leider sind 6 Folgen viel zu wenig....
    8 von 10

    Wonder Woman - Bloodlines
    Gutes und spannendes DC Animemovie mit einer guten Story und einem guten Gegner. Die DC Universe Movies gefallen mir immer besser....
    7.5 von 10

    Godzilla II - King of the Monsters
    Ganz gute Fortsetzung die vieles richtig macht. Rodan und King Gidorah sahen nie besser aus in einem Film. Selbst Mothra hat endlich was "bedrohliches" und siehtz nicht aus wie ein Stofftier welches man auf dem Jahrmarkt geschossen hat. Die Kämpfe sind toll gemacht. Auch die Verbindung zu anderen Filmen (Kong Skull Island) hat mir gefallen. Nicht ganz so gelungen fand ich den "menschlichen" Teil. Emmas Charakter und ihre Handlungen fand ich jetzt nicht wirklich nachvollziehbar.... Sei es drum.
    Ich bin auf jeden Fall gespannt wie das Zusammentreffen zwischen Godzilla und Kong wird....
    7 von 10

    MIB International
    Erwartet hatte ich nicht viel. Aber ich wurde doch recht positiv überrascht. Hat mir auf jeden Fall besser gefallen als der dritte Teil. Klar vieles ist sehr schnell und offensichtlich Vorhersehbar (Wer der Maulwurf ist bzw Agent M's wiedersehen mit dem Wesen aus ihrer Kindheit). Aber der Rest stimmt im großen und ganzen. Für zwischendurch ganz gut geeignet....
    7 von 10

    Yesterday
    Jack Malik ein engagierter aber erfolgloser Singer/Songwriter will seine Leidenschaft schon an den Nagel hängen und Vollzeit in einem Großmarkt arbeiten.
    Dann jedoch hat er während eines 12sekündigen weltweiten Stromausfalls einen Unfall mit einem Bus. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus und dem Erhalt einer neuen Gitarre wird diese im Kreise seiner Freunde mit dem Song Yesterday eingeweiht. Seine Freunde völlig überrascht von dem Song. Erst nach und nach merkt er das niemand außer ihm den Song bzw. die Beatles kennt. Was er erst für einen Scherz seiner Freunde hielt wird für Malik durch immer mehr Recherche zur Gewissheit. Seit dem Black Out und seinem Unfall kennt niemand auf der Welt mehr die Beatles (Ein Schicksal das sie mit Coke, Zigaretten und Harry Potter teilen)
    Malik erinnert sich an die Songs und fängt an sie zu singen.. Mit immer größer werdenden Erfolg.....
    Eine herrliche Komödie mit durchweg sympathischen Charakteren eine guten Prise Humor, herrlichen Dialogen (Hey Dude?! Wirklich? Dafür gibt es keine Entschuldigung. Das war der blöde Ed Sheeran) und Songs die man einfach kennt und liebt. Nicht eine Sekunde langweilig. Happy End und man fragt am Ende nicht mal nach dem Grund des Stormausfalls oder warum niemand mehr die Beatles kennt.....Man ist einfach zufrieden mit dem Ende....
    Solche Filme sind einfach nur schön....
    8 von 10

    The Wolf's Call - Entscheidung in der Tiefe
    Marinesoldat Chanteraide, der beste Sonarmann an Bord eines französischen Atom Uboots gerät durch einen Fehler in Ungnade. Gerade als die politische Lage zwischen Europa und der Sovietunion immer bedrohlicher wird sind seine Fähigkeiten aufgrund seines perfekten Gehörs wieder gefragt. Durch ein Komplott muss Chanteraide versuchen seinen ehemaligen Kommandanten und Freund der nun das beste und gefährlichste Atom Uboot Frankreichs befehligt finden. Da dieser nach dem Erhalt des Abschussbefehls gezwungen ist keine Komunikation mehr auszuführen. Chanteraide muss es gelingen seinen Freund zu überzeugen das der Befhl falsch war oder dafür sorgen das die Torpedos ihr Ziel in Form des französischen Ubootes finden....
    Spannend und sehr gut gemacht. Ja auch die Franzosen können gute Filme machen. Wer Ubootfilme mag sollte mal ein Auge drauf werfen...
    8 von 10
     
  19. mr.bauer

    mr.bauer Filmvisionaer

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    Offenes Geheimnis

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    Eher ruhige und alles andere als reißerisch inszenierte Entführungsgeschichte/Familientragödie aber denoch absolut sehenswert!

    8/10
     
  20. Firefly

    Firefly Filmvisionaer

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    Ich liebe dich dafür :kiss:

    Gestern noch Star Trek VI - Das unentdeckte Land
    Geil und so geniales Ende !! :heul:
     
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