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Good Luck, Have Fun, Don´t die! 7,5/10 (AT7geliehen)
Ein verwirrt wirkender Mann in komischer Kleidung betritt einen Diner, erzählt, das er schon 117 Mal hier war um die perfekte Besetzung zu finden, damit er die Zukunft verändern und die Menschheit retten kann.
KI hat die Kontrolle übernommen und alle Menschen glotzten nur noch auf die Handys und haben es nicht rechtzeitig mitbekommen, um es zu verhindern.
Die Lösung: Bevor das 9 Jahre alten Kind ein paar Blocks weiter die KI erfindet, muss ein USB Stick eingespeist werden, auf dem sich ein Kontrollprogramm befindet. Die Zeit rennt, denn ich ein paar Stunden ist es soweit.
Eigentlich fragt man sich hier die ganze Zeit "Was bin ich sehend?!". Gefühlt habe ich die Hälfte wohl nicht wieder gerafft (mittlerweile habe ich aber ganz starke
-Vibes).
Allerdings geizt der Film auch mit so wirklichen Antworten. Ich habe schon aufgeschnappt, der er ein paar Längen haben soll aber das habe ich nicht so wahrgenommen.
Die Geschichte wird in mehrere Plots aufgeteilt, welche die anderen - mehr oder weniger freiwilligen - Teilnehmer beleuchtet. Das macht die Sache zusätzlich interessant und verleiht den Menschen ein wenig Background.
Sam Rockwell liefert eine grandiose Performance ab und es macht einfach nur Spaß ihm zuzusehen.
Der Film ist unfassbar schräg und verwirrend. Ich kann komplett verstehen, wenn der bei vielen als Rohrkrepierer durchgeht. Um ehrlich zu sein, wusste ich auch nicht so ganz, wo mit meiner Bewertung die Reise hingehen soll. Gesehen habe ich den Film schon letztes Wochenende.
Aber die Kreativität und die Lust darauf zu schauen, was als nächstes passiert...haben ihn nach Oben getrieben.
Falls den schon jemand aus dem Forum gesehen hat, habe ich das nicht mitbekommen. Und bevor ich meine Gedanken niedergeschrieben habe, habe ich natürlich nicht danach gesucht. Das mache ich jetzt mal.
Der kommt auf die Liste der Filme, die ich mir am Jahresende in die Sammlung stellen möchte.