Resident Evil

Dieses Thema im Forum "Kurzkritiken und Diskussion" wurde erstellt von deadlyfriend, 31. Juli 2008.

  1. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Resident Evil:

    #12 08.11.08 Frankie
    #26 22.05.11 Count Dooku

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Resident Evil: Apokalypse:

    #13 08.11.08 Frankie

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Resident Evil: Extinction:

    #02 31.07.08 deadlyfriend
    #07 31.07.08 SAB
    #14 08.12.08 ma(c)festus


    Gesamtüber sicht aller Kritiken zu Resident Evil: Degeneration:

    #15 26.12.08 tikiwuku
    #18 18.02.09 Frankie
    #19 05.04.09 Vince

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Resident Evil: Afterlife:

    #41 31.07.2011 deadlyfriend
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Juli 2011
  2. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    Resident Evil:Extinction

    [​IMG]

    Für Fans der Spiele-Reihe dürfte der dritte Teil der reinste Horror sein. Hat der Film doch wirklich überhaupt nichts mehr mit dem Zombiekult auf Konsole zu tun. Doch halt, es wurde wirklich versucht durch die Namensgebung zweier Protagonisten eine Art Nähe oder Wiedererkennungswert zu erzeugen. Albert Wesker und Claire Redfield dürften den Game-Junkies nämlich nicht unbekannt sein. Das war aber auch nicht mehr als ein mieser Versuch, der eher nach hinten losging. Wären die Figuren als Sigurd Müller und Doris Mayer durch den Film gewandelt, hätte man genauso wenig Bezug feststellen können wie jetzt. Wer also Teil 3 hauptsächlich wegen der Spielereihe schauen möchte, sollte davon Abstand nehmen.
    Wer aber einen netten Popcorn Zombie im Player haben möchte, liegt hier richtig. Milla Jovovich kämpft und "fliegt" wegen übernatürlicher Kräfte in bester Comic-Manier durch den spärlich vorhandenen Plot. Die Action steht deutlich im Vordergrund. Wirklich sehenswerte Choreographien und hübsch ausgearbeitete Shoot-outs sind im Fokus. Kleine Hommagen an "Day of the dead" zaubern dem Kenner ein Schmunzeln auf die Lippen und auch die hübschen Darstellerinnen tun ihr bestes um dem Zuschauer entspannendes Feierabendkino zu bescheren. Mehr ist es aber auf keinen Fall. Hochspannung oder Nervenflattern kommt definitiv nicht auf. Vor allem Zombiefreunde der klassischen Art werden sich nicht zwingend dafür begeistern können, aber für Anfänger im Genre könnte er durchaus passabel sein. Da ich den Film aber nicht sonderlich ernst nehme, was er wohl selbst auch nicht tut, vergebe ich mal 6,5 Punkte wegen wirklich netter Unterhaltung.
     
    Zuletzt bearbeitet von crizzero - 8. Dezember 2008
  3. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    AW: Resident Evil

    Das jetzt gerade von dir eine doch sehr wohlwollend entspannte Kritik zu dem Film erfolgt, verunsichert mich nun doch ein wenig. Für mich war mein Urteil eigentlich schon zementiert, ohne den Film gesehen zu haben. Von den Spielen habe ich lediglich den 1. Teil gespielt und keinen wirklichen Bezug zur Thematik aufgebaut. Man(n) rennt halt durch alle möglichen Locations, ballert gelegentlich untote Kreaturen ab, löst Rätsel und versucht am Ende den Überfeind zu besiegen. Nichts wirklich fesselndes. Jedenfalls nicht für jemanden, der mit derartigen Videospielen ohnehin nur höchst wenig anfangen kann.

    Somit ging ich an den ersten Teil mit höchst geringer Erwartungshaltung und wurde weitestgehend in meiner vorgefertigten Meinung bestätigt. Sinnfreies Pseudo-Zombie-Ballerspektakel, mit einem nicht völlig abzustreitenden Unterhaltungswert. Nach Ansicht des imo katastrophalen 2. Teiles, der mir nicht ein Fünkchen Amüsement geboten hat, beschloß ich die Reihe nunmehr nicht weiter zu beachten. Und jetzt kommst du... ;)

    Wie ist er den im Vergleich zu den beiden Vorgängern? Näher am ersten oder am zweiten Teil? Gibts wenigstens ein paar nette Härten, die dem zweiten Teil in seinem Action-Overkill ja vollständig fehlten? Jetzt sitze ich hier und grüble, ob ich ihn mir vielleicht nicht doch zumindest ausleihen sollte.
     
  4. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    AW: Resident Evil

    Ne, mußt du nicht tun.Es ist gut möglich das ich ihn an einem anderen Tag zerrissen hätte. Gestern hat er genau gepaßt. Ich hatte auch keine große Erwartungshaltung und war komplett auf das Gesehene vorbereitet. Überraschungen gibt es keine und ich würde ihn eher in der Nähe von Teil 2 einordnen, obwohl ich alle 3 nicht sehr weit voneinander beurteile. Für mich ist die Resident Evil Reihe wirklich nur Zombieunterhaltung wenn ich völlig entspannt auf der Couch sitzen will. Gesehen haben muß man ihn nicht. Die Premium habe ich auch nur gekauft weil die anderen beiden schon im Regal stehen. Wenn ich keinen davon hätte hätte ich mir diesen auch nicht gekauft!
     
  5. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

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    AW: Resident Evil

    Ich würde ihn auch näher am 2ten einordnen. Mir persönlich hat der 2te aber ein bisschen besser gefallen, aber das sage ich auch aus Sicht als Fan der Games. Der dritte hat eben gar nichts mehr mit der Videospielreihe zu tun. Wenn dir der 2te nicht gefallen hat, dann wird der dritte dir wohl auch nicht so zusagen. Leihe Ihn dir mal aus wenn Du nichts anderes mehr zu gucken hast.
    Aber der Tag kommt ja nicht so schnell.:D
     
  6. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    AW: Resident Evil

    Selbst das ist noch maßlos untertrieben.
    Nachdem ihr beide auch noch eine größere Nähe zum 2. Teil attestiert, ist die Sache für mich wieder erledigt. Also, besten Dank für die Zeitersparnis,
     
  7. SAB

    SAB Filmgott

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    Resident Evil: Extinction


    Der von Russel Mulcahy (Highlander, Resurrection) inszenierte dritte Teil der Reihe überzeugt durch seine postapokalyptische Atmosphäre. Die erzeugte Stimmung der Zombie-überlaufenen Welt ist super gemacht worden. Erfreulich ist auch, das viele Bekannte vom erfolgreichen Spiele-Klassiker ins Konzept eingefügt wurden
    (Claire Redfield, Albert Wesker, der Tyrant, die Krähen)
    Großer Kritikpunkt des Films ist lediglich, das eigentlich alle Figuren außer Alice ziemlich blass bleiben, doch andererseits macht es die Spielfilmreihe aus, das nur Alice richtig „auf den Putz haut“ und das tut sie gerade in „Extinction“ auch ordentlich. Milla Jovovich gefällt in den gut choreographierten Action-Szenen als ultimative Kampf-Amazone einfach wieder großartig.
    Über die Spezialeffekte einiger Kreaturen lässt sich wieder streiten, da es auch schon in den vorherigen Teilen Unstimmigkeiten über z.B. die „Licker“ oder „Nemesis“ gab.
    Nichtsdestotrotz ist aus „Extinction“ ein toll inszenierter Zombie-Action-Streifen geworden, der durch seine stylische Art absolut zu gefallen weiß. Gegen eine mögliche Fortführung der Reihe ist also nichts einzuwenden.
    Persönlich am besten gefallen, hat mir die Gegensätzlichkeit zum ersten Teil indem Alice mit der Gruppe auf engsten Raum klar kommen musste und jetzt in Teil 3 durch die Wüstenlandschaften alles so schön weitläufig erscheint. Visuell ist „Extinction“ auf alle Fälle sogar der stärkste Film der Reihe.

    Von mir wohlverdiente 7,5 / 10 Punkte!
     
  8. King-of-Leon

    King-of-Leon Filmstar

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    AW: Resident Evil

    Schau ihn dir ruhig an. Ich denke, er könnte dir durchaus gefallen. Du bist doch auch ein "Dawn Of The Dead"-Jünger, oder? Und ich finde, er schlägt durchaus in diese Richtung, auch wenn natürlich nicht die Genialität erreicht wird. Geh weg vom Spiel und ich bin sicher, du wirst viel Spaß haben.

    Den ersten Teil fand ich ganz nett, der Zweite war einfach nur :motz: und den dritten fand ich richtig gut. Fetzt einfach und er wirklich deutlich "teurer" und wertiger als die Vorgänger.
     
  9. tikiwuku

    tikiwuku Filmvisionaer

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    AW: Resident Evil

    Ich fand den zweiten Teil am besten. Er hat am meisten Wiedererkennungswert
    Auf Platz 2 landet bei mir der erste Teil, hat ein bisschen was von den Spielen.
    Und auf Platz 3 .. na, ratet mal!:D
    Hat mir am wenigsten gefallen, weil es mit den Spielen gar nichts mehr zu tun hat, ist aber ein netter Actionfilm.
     
  10. LivingDead

    LivingDead Hauptdarsteller

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    AW: Resident Evil

    Ich habe mir Teil 1 und 2 vor ein, zwei Jahren angesehen, und kann mich an so gut wie nichts mehr erinnern; nur, dass mir der zweite Teil definitiv zu trashig und beliebig war, als dass er mir auch nur ansatzweise hätte gefallen können. Teil 1 bot wenigstens solide inszenierte Action und eine kurzweilige Geschichte. Vielleicht werde ich mir die Filme mal wieder ansehen, doch erst werde ich den Haufen ungesehener Filme abarbeiten, welcher sich bei mir z.Z. unaufhörlich häuft.
    Oder irgendwann mal im Zuge mit dem dritten Teil, sofern ich den mal irgendwo ziemlich billig erwerbe...
     
  11. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    AW: Resident Evil

    zu Resident Evil
    ich hab den ersten Teil nie gezockt, war zu dem Zeitpunkt nicht mein Ding.
    Der Film selber war beim ersten mal eine grosse Enttäuschung. Einer der miesesten Filme die ich bis Dato gesehen hatte. Dann aber schlug mein zynischer hang zu Maulhelden durch und bescherrte mir eine zweite Sichtung bzw. die Michelle Rodriguez Show. Selten ne Frau gesehen die dickere Eier in der Hose hat. Ihre Sprüche die ich beim ersten mal zum kotzen fand bereicherten meinen Feierabend. insgesamt ist der Film zu unblutig, zu unspannend und alles andere als beklemmend. Die Zombies sind nett gemacht aber mehr auch nicht. Trotzdem bekommt der Film von mir nun 6,5/10 fürs sinnfreie Maulheldentum von Rodriguez.

    zu Resident Evil 2
    den zweiten Teil hatte ich auf der PS gezockt und nur gekauft wegen diesem Spiel. Geizig wie ich war ohne Speicherkarte. Also war der zweite Teil was durchzocken betrifft in doppelter Hinsicht spannend,- für mich heute noch das gelungenste Videospiel!
    Der Film selber erinnert an Die Klapperschlange und diese Aufgabe erfüllt er verdammt gut. es geht in den Strassen ab und die Zombies haben eine Übermacht erreicht. Insgesamt ein gelungener Beitrag im Horror/Action Bereich auch wenn er zu keiner Sekunde gruselig rüberkommt. Dafür gibts Action satt in einem gnadenlosen Strassenkampf
    8/10

    zu Resident Evil 3
    das Spiel hatte ich nicht mehr gezockt.
    Der Film spielt überwiegent in der Wüste und das ist bei mir ein landschaftlicher Pluspunkt. Insgesamt perfekte Feierabend Action, die mir sogar noch ne Spur besser gefällt als die Vorgänger. Lediglich die Figuren hätte man ausbauen können mitsamt der Story. der Film hätte 30min. länger gehen dürfen :)
    8,5/10
     
  12. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

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    Resident Evil


    Was kann man von einen Film erwarten, der auf ein gutes, atmosphärisch dichtes Video-Game basiert? Eigentlich nicht viel, und so ist es dann auch in diesen Fall. Von dem Spiel ist als Wiedererkennungswert nicht viel übrig geblieben. Kein Hauptcharakter der Games hat es in den Film geschafft.
    Alles was übrig bleibt sind ein paar Schlagwörter: T-Virus, Umbrella Coperation, Racoon City. Zuwenig um die Fans der Spiele auf seine Seite zu ziehen. Das Am Anfang des Filmes ein Hauch Herrenhaus zu sehen ist, und die bekannten Hunde aus dem Spiel ist die wirklich einzige parallele zu den Spielen. Also bleibt nur der andere Weg, man erschafft ein Klasse Film der allein durch seine Machart überzeugt.
    Auch das gelingt nicht wirklich. Ein paar nette Effekte, reichlich Zombies und das "10 kleine Negerlein Prinzip"reichen einfach nicht aus. Geboten wird ein Versuch, der weder die Splatter-, noch die Actionfans wirklich zufrieden stellt.
    Die Fans der Videospiele bleiben ganz außen vor, denn mit Survival Horror hat der Film fast gar nichts gemeinsam.

    Schade, das keiner das potenzial der Spiele umsetzen wollte, den die Möglichkeit wäre da gewesen. Und das tolle, hervorragende Spieleverfilmungen machbar sind wurde uns mit Silent Hill ja bewiesen. Was bleibt ist ein ganz netter Film den man durchaus schauen kann, wenn man seine Erwartungen nicht zu hoch schraubt.

    Objektiv gesehen sind es wohl 5,5/10, aber als Fan der Videospielreihe war es ein Schlag ins Gesicht. 2/10
     
  13. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

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    Resident-Evil: Apocalypse


    Nicht wirklich gut, aber schon ein bisschen Game-Atmosphäre.
    Wirklich positiv an Teil 2 ist die Einführung der Spielecharaktere Jill Valentine & Carlos Olivera.
    Auch mit Nemesis wurde ein Gegner direkt aus dem Spiel in den Film gebracht. Das ganze Szenario Racoon City mit den Angriff der Zombies, alles ist so in Resident Evil: Nemesis zu finden. Sicherlich wurde die Handlung um ein paar Stränge erweitert, oder auch abgeändert. Aber das ganze hat mir schon recht gut gefallen, und als Fan der Spielereihe gibt es doch einige Wiedererkennungwerte. Soweit, so gut.
    Wäre da nicht Alice, die wohl zwangsweise aus Teil 1 übernommen wurde (oder musste?).
    Sie passt überhaupt nicht ins Bild, und bremst das mögliche völlig aus. Ihr Charakter wird in eine Richtung gelenkt, die sich dann in Teil 3 in einer Sackgasse wiederfindet. Alice ist als Charakter völlig überflüssig. Milla Jovovich ist einfach nicht in der Lage den Film zu tragen, als Nebendarsteller mag das noch funktionieren, aber so nicht.
    Über Logiklöcher braucht man sich nicht ärgern, weil es sich nicht lohnt darüber nachzudenken. Den es sind einfach zuviele. Man hetzt von Actionszene zu Actionszene. Es wird reichlich geballert und der Splatterfaktor ist ein bisschen höher als in Teil 1.

    Alles in allen kommt bei Apocalypse schon ein wenig mehr Resident Evil Feeling auf. Sicherlich immer noch Meilenweit von Survival Horror entfernt, aber der eingeschlagene Weg gefiel mir schon besser als beim Vorgänger.

    Rein Objektiv ist der Film genauso gut (oder schlecht) wie sein Vorgänger. 5,5/10.
    Dank der vielen Wiedererkennungswerte aus der Spieleserie Stufe ich den Film höher ein als den Vorgänger.6/10
     
  14. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    AW: Resident Evil

    Kritik von ma(c)festus

    Resident Evil: Extinction

    Der T-Virus hat sich fast komplett verbreitet nur ein kleine Trupp von Überlebenden sucht noch ein sicheres Versteck.In Alaska befindet sich ein Camp,wo die Wissenschaftler immer noch mit dem Virus Experimente machen.Das Camp wird von ein Sicherheitzaun abgetrennt wo die die Zombies in Scharen ,und Milla (Alice) durch die Einöde auf der Suche nach sich selbst bis sie auf den Konvoi trifft
    Enttäuschung auf ganzer Linie einfach nur schlecht warum:
    Der ganze Film wirkt dermaßen zusammengeflickt, dass man größte Mühe hat eine Story zuerkennen,dafür ist die Action umso dominanter wirkt aber auch teilweise lächerlich (Einschußlöcher im Kopf) und die Shootsout sind langweilig und die CGI Effekte sind billig.
    Hier wurde sehr viel von anderen Filmen kopiert, das Szenario erinnert sehr stark an "Day of the Dead" und "Die Vögel".Das Talent der Schauspieler ist wohl ein Fremdwort(sehr amateurhaft). Milla die fast wortlos durch die Wüste stolziert und dabei kein Ausdruck,Gefühl und keine Lust an den Tag legt so würde ich die schauspielerischen Leistung bezeichnen!!!!!!!!!!!!!,aber aufgebretzelt bis zum geht nicht mehr.

    Fazit: seelenlose Fortsetzung nur noch für Hardcorefans

    Wertung: 2 - 10 Punkten
     
  15. tikiwuku

    tikiwuku Filmvisionaer

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    Resident Evil Degenration


    Hat mir sehr gut gefallen! Besser als die anderen drei RE Filme, da Degeneration ja die zwischen RE 4 und 5 spielt und somit eine "richtige" Spielverfilmung ist.

    Ich will hier nicht zu viel von der Handlung verraten, sondern nur so viel:
    Die beiden Umbrella Viren, T und G, sind noch lange nicht vom Tisch und statt wahnsinniger Dorfbewohner gibt es wieder die handelsüblichen Umbrellazombies zu sehen.

    Diesen Film sollten Resident Evil Fans gesehen haben! Ein Zombiegemetzel der klassischen RE Teile gepaart mit Leon´s Kampffähigkeiten aus Resident Evil 4!
    8/10

    Nur die deutschen Untertitel, die irgendein ein Fan gemacht hat, sind furchtbar!
    Hier ein paar Beispiele, wenn ich alle Fehler aufschreiben müsste, würde ich noch bis morgen schreiben!
    President/Presidenten statt Präsident/Präsidenten :uff:
    "Ceasefire" - "Das Feuer löschen" :uff::uff:
    nach jedem Beistrich (also Komma) hat er groß weitergeschrieben :uff::uff::uff:
    UND der "beste" Fehler:
    Nicht "Viren" sondern
    VIRUSE!!!!!! [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet von Frankie - 18. Februar 2009
  16. SAB

    SAB Filmgott

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    AW: Resident Evil

    Mit einem Grinsen auf dem Gesicht hatte ich deinen Spoiler entschlüsselt und sofort angefangen zu lachen! Herrlich!:D
     
  17. tikiwuku

    tikiwuku Filmvisionaer

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    AW: Resident Evil

    Ich habe zuerst nicht gewusst, ob ich lachen oder weinen soll. Aber dann habe ich in viele Lexikonen nachgesehen, was man in so einer Situation macht und dann gelacht.

    Übrigens: In einem der Lexikone waren viele Kaktuse abgebildet!

    :D
     
  18. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

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    Resident Evil: Degeneration


    Sieben Jahre nach der Tragödie von Racoon City bringt ein Zombie-Angriff auf dem Flughafen von Havardville den Spezial-Agenten Leon S. Kennedy und die furchtlose Claire Redfield wieder zusammen....

    Nach den drei Realverfilmungen versucht Capcom es jetzt mal selbst die Resident Evil Reihe in einen Film weiterzuführen. Das ganze als CGI Film, was es natürlich einfacher macht einen Bezug zu den Games herzustellen. Somit trennt sich der Film komplett von den drei Realverfilmungen. Zeitlich spielt der Film nach Resident Evil 4, Leon hat sein Abenteuer in Spanien also hinter sich. Mit Claire Redfield (Resident Evil 2, Resident Evil: Code Veronica) und Leon S. Kennedy (Resident Evil 2 & 4) sind dann auch zwei Hauptcharaktere der Spiele die Hauptfiguren des Filmes. Auch sonst kommt der Film den Games sehr nahe, auch wenn es nur wenig verweise zu den Games gibt. Es ist zwar nicht notwendig die Spiele zu kennen, wer sich aber im Resi-Universum auskennt hat mehr Spaß an den Film. Aber ganz klar, der Film ist für Kenner und Fans der Spiele gemacht. Stellenweise möchte man den Controller in die Hand nehmen und Leon durch die dunklen Gänge führen.
    Das ist auch einer der Schwachpunkte des Filmes. Die Animationen kommen stellenweise nicht über Gamegrafik hinaus. Viele Bewegungen wirken schon komisch, geradezu unausgereift. Die Story ist für so einen Film ok, in etwa das
    was man von einen Resident Evil Spiel erwarten kann. Für einen Film hätte es ruhig etwas mehr sein dürfen.
    Alles in allen überwiegt für mich als Fan der Spielereihe das positive und macht Lust auf mehr. Von mir aus kann Capcom diesen Weg gerne weitergehen, den der Film ist mehr Resident Evil als die 3 Realverfilmungen zusammen. Es gibt natürlich
    noch reichlich Luft nach oben, deswegen "nur"

    6,5/10
     
  19. Vince

    Vince Filmstar

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    Resident Evil: Degeneration

    gekürzte Version meiner ofdb-Kritik

    Die Gamer unter uns erinnern sich: Wenn man den Endgegner von “Resident Evil 4" in die Luft gesprengt hat und der Epilog läuft, hat man das Gefühl, einer gewaltigen und mitreißenden Geschichte beigewohnt zu haben, die über cineastische Qualitäten ohne Ende verfügt. Kann man dieses Gefühl des Ursprünglichen, Mitreißenden denn wirklich gar nicht ins Filmformat übertragen? Die meisten Spieleverfilmungen beweisen: nein.

    Die japanische Neuprogrammierung der vollkommen verbauten Jovovich-Baller-Franchise versucht sich also nun in Vorlagennähe. Einen CG-Film zu drehen ist in Anbetracht der Vorlage so originalgetreu wie nur irgend möglich und mit der Entscheidung, den Protagonisten so eng es geht zu folgen, wird das intime Beisein des Spielers bei seiner Figur imitiert.

    Nur: einmal mehr funktioniert es nicht.
    An der mitunter sterilen Darstellung der Menschen- und Zombiegesichter in Totalen, die sich mit nahezu fotorealistischen Panoramaeinstellungen abwechseln, kann es nicht liegen, denn so unfertig manche Einstellung auch aussehen mag, die Qualität ist doch immer noch besser als das Material der interaktiven Vorlage.

    Nun ist es so, dass der Kamerafokus mit Freude als zentrifugaler Gefahrenpunkt fungiert: Zombies stürmen auf ihn zu, beißen herzhaft in ihn rein, oder umgekehrt beißt auch mal die Kamera in jemanden rein, wenn die Egoperspektive eines Angreifers eingenommen wird. Wäre das Genre ein anderes, man könnte Makoto Kamiyas Regie als einfühlsam-liebevoll und den Film als romantisch missverstehen, so nahe ist man den Charakteren, und in der Tat ist es wie eine direkte Mittendrin-Erfahrung.

    Bloß hat die klettenhafte Kamera den Kehrteffekt, dass sie eine geschlagene Stunde lang geradezu an den Charakteren klebt und folglich auch beiwohnt, wenn unzählige Lagebesprechungen stattfinden, an denen inhaltlich allenfalls Geeks interessiert sind. Wer da noch behauptet, “Silent Hill” sein unfilmisch, der soll mir dann mal erklären, was “RE - Degeneration” in diesen Momenten ist.

    Und dann beginnt auch schon bald das Finale, welches wie ein langgezogener Nachschlag an den von vereinzelten Zombieattacken durchsetzten Dialogpacken drangehangen wird. Wo die Spiele eine Art “Evolution” der Monster generierten und man sich bildlich immer tiefer in den Schlund der Hölle stolpern sah, während die Monster immer abstoßender wurden, so muss diesmal wieder eine Schar klassischer Stöhner mitsamt eines einzelnen Über-Wesens ausreichen.

    Die Moral von der Geschicht: Was wirklich essentiell ist, wurde wieder nicht erfasst. Natürlich scheitert "Resident Evil: Degeneration" wesentlich ehrenvoller als die besagten Jovovich-Ballerorgien; scheitern tut er dennoch.
    4/10
     
  20. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    AW: Resident Evil

    bewundernswert lieber Vince, wie du für Degeneration soviel worte für eine analyse finden konntest. wobei wenn ich mich über nen film aufrege... :) sehr lesenswert
     
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