Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

Dieses Thema im Forum "Kurzkritiken und Diskussion" wurde erstellt von LivingDead, 24. Januar 2009.

  1. LivingDead

    LivingDead Hauptdarsteller

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    784
    Ort:
    Aurich
    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat:

    #02 24.01.09 LivingDead
    #09 31.01.09 crizzo
     
    Zuletzt bearbeitet von crizzero - 31. Januar 2009
  2. LivingDead

    LivingDead Hauptdarsteller

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    784
    Ort:
    Aurich

    Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat


    Eines der lustigsten Zitate der letzten Zeit bot die New York Times, als sie in einer Kritik zum Film als Überschrift „Achtung Spoiler! Hitler überlebt!“ schrieb. Und dennoch trifft es den Kern der Sache. Cruises neues Projekt sieht sich mit einem altbekannten Dilemma konfrontiert. Die Geschichte um Stauffenberg wird den meisten ein Begriff sein. Dass sein Attentat nicht zum Erfolg führte, dürfte jeder wissen, und auch andere Kernpunkte, aus denen der Film Suspense zu schöpfen versucht, verlaufen im Sande, wenn man mit den Hintergründen einigermaßen vertraut ist.

    Die Macher sind sich natürlich um des Umstandes bewusst, und inszenieren den Film als amerikanischen Film für Amerikaner über ein deutsches Kapitel, welches den meisten Amerikanern wohl kaum ein Begriff sein wird. Unter diesen Umständen funktionieren dann natürlich auch jene Szenen, aus denen Bryan Singer Spannung zu schöpfen versucht (wenn auch auf äußerst langweilige Art und Weise). So wird der erste gescheiterte Attentatsversuch auf Hitler als erstes großes Highlight (nach den Geschehnissen um den Verlust Stauffenbergs Auges) des Filmes verkauft. Doch dürfte sich gerade an diesen Punkten für einige (Deutsche) kaum Spannung einstellen. Im Gegenteil, man erwartet letztlich nur noch den Ausgang dieser Szenen – den bekannten Ausgang wohlgemerkt. Und so hangelt sich der Film von einem Faktum zum nächsten. Zumindest geschichtlich versucht sich der Film dabei um eine akribisch genaue Rekonstruktion der Geschehnisse. Aber das ist eigentlich selbstverständlich. Immerhin bieten sämtliche Dokumentationen im Fernsehen, die ebenfalls darum bemüht sind, die historischen Tatsachen interessant, kurzweilig und spannend zu verkaufen, genau das gleiche. Was also bietet uns der Film außerdem?

    Die Antwort ist leider: nichts. Gerade für uns Deutsche wäre es interessant gewesen, wenn sich der Film nicht nur auf seiner wahren Begebenheit ausruht, sondern noch etwas tiefer in der Materie bohren würde. Wer war dieser Stauffenberg? Außer einem gelackten, unfehlbaren Tom Cruise bekommen wir nicht viel von dieser vielfältigen Person zu sehen. Gerade die Person Stauffenbergs bot immens viel Potenzial, um ein kritisches Bild vom inneren Kampf, bis hin zum äußeren, gegen die Staatsmacht, abzugeben. Doch so bleibt es bei einer simplen Gut-Böse-Differenzierung, die keine Missverständnisse zulässt.
    Weiterhin bleibt unklar, woher Stauffenberg seine unglaublich vielen Mitverschwörer bezieht. Viel zu leicht lassen die sich überzeugen. Natürlich sieht auch ein Bryan Singer es nicht als notwendig an, aufzuzeigen, warum Hitler das schwärzeste Kapitel in der deutschen Geschichte darstellt. Doch von der unfassbar gefährlichen Sogwirkung, mit der er die Menschen auf seine Seite riss, wird so kaum etwas deutlich. Vielmehr wirkt es so, als ob fast jeder Deutsche gegen Hitler wettert, und es nur wenige Worte bedarf, um ihn von der gegenteiligen Ideologie zu überzeugen. Diejenigen, die auf Hitlers Seite stehen sind hingegen alle von Grund auf böse. Und gerade dieser Aspekt ist viel zu simpel und auch gelogen.

    Die Inszenierung ist völlig auf den amerikanischen Markt zugeschnitten. Und für einen Unterhaltungsfilm reicht das auch kaum aus. Was bleibt ist also ein laues Lüftchen, welches sich durch viel Tamtam zu Höherem berufen fühlte, letztlich aber nur belanglos bleibt. Viel Aufregung um nichts.

    4/10
     
  3. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

    Registriert seit:
    19. Juni 2008
    Beiträge:
    16.925
    Ort:
    Planet Erde
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Na super. Skeptisch war ich eh schon und was du da schreibst beinhaltet alle meine Vorbehalte. Da wird das Popcorn Publikum hinterher wieder denken das es was gelernt hat. Wie groß war denn die Rolle von Carice van Houten?
     
  4. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    16.651
    Ort:
    Garden State
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Starke Kritik, LD! Bestätigt mich zudem in meiner Annahme, dass der Film nur durchschnittlich ist.
     
  5. LivingDead

    LivingDead Hauptdarsteller

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    784
    Ort:
    Aurich
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Die Rolle war eher eine Nebenrolle und kaum der Rede wert, wenn auch gut gespielt.

    Wer wirklich Interesse an der Thematik hat, sollte sich besser ein fachkundiges Buch zur Hand nehmen und wer Interesse an einem spannenden Thriller hat, sollte sich bei grundsoliden Genrefilmen umsehen. "Operation Walküre" ist höchstens Durchschnitt.
     
  6. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    5.457
    Ort:
    Batcave
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Genau das habe ich von den Film erwartet, danke für die Kritik LD.
    Deutsche Geschichte, für Amerikaner gemacht, naja mehr war dann wohl doch nicht drin. Die letzten Kritiken die gelesen hatte waren recht wohlwollend, da hatte ich schon etwas mehr erhofft. Schade, aber so kann ich mir den gang ins Kino sparen.
     
  7. Pretender

    Pretender Walk of Fame

    Registriert seit:
    20. Juni 2008
    Beiträge:
    4.221
    Ort:
    Hessen
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Sehr schöne Kritik, war anfangs ja auch nicht so interessiert an dem Film, da er ja von den Medien doch ziemlich runter gemacht worden ist, nachdem aber dann mal die ersten Kritiken auf diversen Seiten und auch im Radio, bzw. Fernsehen liefen und ich den Trailer gesehen hatte, habe ich mir gedacht den doch mal anzusehen. Nachdem ich aber deine Kritik gelesen habe, LD, bin ich nun doch davon überzeugt das ich mir den Film später mal als NicePrice auf DVD zulegen werde.
     
  8. kelte

    kelte Filmvisionaer

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    13.241
    Ort:
    Nord-Westerwald
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    dieser Film hat nur einen Vorteil...das es in Amerika nun ein paar mehr gibt, die nun wissen das es hier auch Widerstand gab. Wie dieses Wissen eingetrichtet wird ist egal, wer sich wirklich dafür interessiert wird recherchieren und so einiges entdecken.
    davon ab
    ich hab weiterhin mein Prob mit dieser Sekte....ansonsten hätte ich mir diesen Film mal gegeben
     
  9. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    16.651
    Ort:
    Garden State

    Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat


    Eine schwierige, historisch anspruchsvolle und schlichtweg grausame Thematik für Hollywood aufzulegen, ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits darf man die Geschichte nach einer wahren Begebenheit nicht zu trocken erzählen, weil es dann niemanden mitreißt. Andererseits darf man nicht zu viel Schmalz, Pathos und Gefühlsduselei einbauen, um nicht zu unsachlich zu werden. Und ganz rational betrachtet gelingt es Bryan Singer in diesem Fall doch überraschend gut, einen einigermaßen befriedigenden Mittelweg zu finden.

    Hauptgrund dafür ist das hochkarätige Cast. Wenn schauspielerische Schwergewichte wie Tom Cruise, Tom Wilkinson, Bill Nighy oder Terrence Stamp aufeinandertreffen, dann macht es auch einfach richtig Spaß zuzusehen. Blicke transferieren gekonnt Emotionen, Worte sind nur obligatorisches Beiwerk. Da kommt zwischenzeitlich durchaus Atmosphäre auf. Was in diese Idee vom Hollywood-Flair im historischen Drama allerdings negativ hineinspielt, ist der deutsche Schauspieleranteil. Kretschmann, Möhring, Berkel oder auch der grundsätzlich sehr talentierte Schweighöfer reichen längst nicht an die amerikanischen Vertreter der Schauspielzunft heran. Und so kommt eine zweifelhafte Mixtur zustande, die letztlich offenbart, dass man die deutschen Darsteller einfach nur ins Boot geholt hat, weil man eben deutsche Geschichte behandelt. Nicht aber, weil sie dem Handlungskonstrukt mit Talent begegnen und es entsprechend aufwerten können. Dieses offensichtliche schauspielerische Ungleichgewicht nimmt "Operation Walküre" einen Großteil seiner düsteren Grundstimmung.

    Trotz seiner cineastischen Durchschnittlichkeit halte ich den Film aber nicht für belanglos, da er die Möglichkeit nutzt, der Welt zu zeigen, dass sich nicht alle Deutschen dem Nationalsozialismus verschrieben hatten und entschlossen waren, etwas dagegen zu unternehmen. Selbst, wenn es das Leben und das der eigenen Familie gekostet hat.

    6/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2009
  10. Despair

    Despair Filmvisionaer

    Registriert seit:
    19. Juni 2008
    Beiträge:
    12.501
    Ort:
    Somewhere in Hessen
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Ohne den Film gesehen zu haben: das kann ich nicht ganz glauben. Tom Cruise hat zwar seine Qualitäten, aber ein Schauspielgott ist er nicht. Und warum die deutsche Schauspielriege schlechter agieren soll als ihre Hollywood-Kollegen kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Was hat dich denn konkret gestört?
     
  11. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    16.651
    Ort:
    Garden State
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Du musst das auch nicht glauben, sondern nur als meine Sicht der Dinge respektieren. ;)

    Es ist ja nicht so, dass alle deutschen Darsteller scheiße spielen würden, nur kommen sie zu keiner Zeit an die Hollywood'sche Garde heran. Das ist auch mein grundsätzliches Problem mit dem deutschen Film. Das steckt zu wenig Flair, Ausstrahlung und Charisma drin. Ein Kretschmann oder Berkel kann eben nicht mal annähernd so eindringlich Blicken oder aufbrausend spielen wie Wilkinson oder Nighy. Das sind nunmal evidente Qualitätsunterschiede in meinen Augen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2009
  12. Despair

    Despair Filmvisionaer

    Registriert seit:
    19. Juni 2008
    Beiträge:
    12.501
    Ort:
    Somewhere in Hessen
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Ich würde eher sagen, dass im deutschen Film vor allem zu wenig Geld drinsteckt. :D

    Und ich glaube nicht, dass die Hollywoodgarde in Sachen Schauspielkunst das Maß aller Dinge ist. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung. ;)
     
  13. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    16.651
    Ort:
    Garden State
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Was hat denn jetzt Geld mit schauspielerischem Talent zu tun? :confused:

    Tja, ich eben schon.
     
  14. Despair

    Despair Filmvisionaer

    Registriert seit:
    19. Juni 2008
    Beiträge:
    12.501
    Ort:
    Somewhere in Hessen
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Nichts. Aber ein höheres Budget würde dem deutschen Film nicht schaden, um international mithalten zu können.

    Das Geld nichts mit schauspielerischem Talent zu tun hat, kann man ja an den Gagen diverser Hollywoodstars ablesen... :nice:
     
  15. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

    Registriert seit:
    19. Juni 2008
    Beiträge:
    16.925
    Ort:
    Planet Erde
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Das fällt mir angesichts des Inhalts deiner Meinung äußerst schwer. Ich ziehe mich da aber lieber aus der Diskussion komplett zurück.
     
  16. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

    Registriert seit:
    2. Juni 2008
    Beiträge:
    3.407
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Kann ich verstehen. Da baut sich schon wider eine Art von Diskussion auf, die wir so eigentlich nicht mehr führen wollten. Persönliche Befindlichkeiten sollten als Argumentationslinie eigentlich tabu und die tatsächliche Meinung auch dann diskutabel sein, wenn sich jemand durch andere Meinungen persönlich in seiner emotionellen Sicht der Dinge getroffen fühlt. Hatten wir alles leider schon viel zu oft, mit teils sehr unerfreulichen Fortlauf der Diskussion. Werde jetzt keine Beispiele nennen, um nicht noch weiteres Öl ins Feuer zu gießen. Einen sehr ähnlichen Trend haben wir derzeit auch im "Street Kings"-Thread, weshalb ich dort auch auf weitere Wortmeldungen verzichte. Wirklich schade, daß es immer wieder dazu kommen muß. :(
     
  17. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    16.651
    Ort:
    Garden State
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Aha, na dann...
    Verstehe zwar nicht, wie man Filmmeinungen hier nicht respektieren kann, aber nun gut. Mir gefallen die deutschen Darsteller im Film eben nicht. Ganz einfach.
     
  18. LivingDead

    LivingDead Hauptdarsteller

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    784
    Ort:
    Aurich
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Okay, das erkenne ich natürlich. Ebenso erkenne ich die Motivation aufzuzeigen, dass es neben den Nazis auch Widerständler gab, die sich mit dem System nicht vereinbaren wollten, und mit dem Einsatz ihres Lebens und das ihrer Familie gegen dieses System kämpften. Das wurde von Singer ziemlich simpel mit Hilfe einer klassischen Heldengeschichte umgesetzt. Das mag ja ganz nett gedacht sein, und für einige Menschen wird das völlig ausreichen (hab da auch jemanden in der Klasse, der mit dem Namen Stauffenberg nicht viel anfangen kann), aber einen wirklich umfangreichen, ausreichenden Blick auf das Geschehene vermittelt der Film nur ansatzweise. Im Grunde zeigt er nur auf, dass die Deutschen eben nicht alle abgrundtief böse waren, und das war mir schon vorher klar. Und wie ich bereits sagte, kann der Film auch mit seinen Suspense-Elementen kaum punkten, da man den Ausgang der Geschehnisse bereits kennt. Insofern bleibt der Film für mich ziemlich bedeutungslos.
     
  19. Dex_McCroul

    Dex_McCroul Filmstar

    Registriert seit:
    19. Juni 2008
    Beiträge:
    1.327
    Ort:
    Halle/ Saale
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Mal wieder back to topic:

    Ich konnte den Film nun gestern Abend sehen und finde auch, dass er eine 6-6,5/10 verdient hat. Dazu muss ich sagen, dass der Film recht ansehnlich inszeniert wurde und durchaus wusste, Spannung aufzubauen, obwohl das Ende natürlich schon im Voraus bekannt war.

    Aber man muss dem Film eben auch zugestehen, dass er als Unterhaltungsfilm inszeniert wurde, was auch die große Schwäche ausmacht.. An Schwergewichte wie "Schindlers Liste", "Sophie Scholl", etc. kommt der Film einfach nicht ran.

    Und damit haben wir auch noch eine kleine Überleitung bezüglich der Diskussion, die weiter oben geführt wurde über die Qualität der deutschen Schauspieler.
    Ich muss Crizzo dahingehend widersprechen, dass sie nicht an die amerikanischen Stars heranreichen, weil sie nicht deren Talent oder zu Neudeutsch "Format" haben. Er hat aber mE damit recht, dass sie in DIESEM Film nicht an deren amerikanische Kollegen herankommen. Dies liegt aber vielmehr an deren Rollen als an ihrem Schauspielvermögen. Denn nicht selten werden sie in eine Komikecke gedrängt, die das Filmthema einfach nicht verdient hat, dem es einfach nicht zugute kommt.

    Somit bleibt am Ende eine unterhaltsame Geschichtsstunde "light", die mit Spannungsmomenten aufwarten, aber zu keinem Zeitpunkt an andere Größen aus diesem Filmgenre heranreichen kann. Darum, wie schon oben benannt:

    6-6,5/10.
     
  20. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    16.651
    Ort:
    Garden State
    AW: Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat

    Ich glaube nicht, dass Singer zu irgendeinem Zeitpunkt Spannung hineinbringen will. Ich erkenne eher eine immanente Dramatik und eine gewisse Situationsatmosphäre.
     
Der Entwurf wurde gespeichert Der Entwurf wurde gelöscht