Jason Bourne

Dieses Thema im Forum "Kurzkritiken und Diskussion" wurde erstellt von Frankie, 2. Dezember 2008.

  1. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

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    #03 02.12.08 ma(c)festus
    #04 12.12.08 Count Dooku (Trilogie)

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    #05 18.09.12 tikiwuku

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Jason Bourne:

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    #31 11.12.16 Count Dooku
     
    Zuletzt bearbeitet von Die wilde 13 - 11. Dezember 2016
  2. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

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    AW: Jason Bourne

    Das Bourne Ultimatum

    Nun, das Ende und die Auflösung um Bourne ist nicht wirklich überraschend, das konnte man sich so in der Art schon alles selbst zusammenreimen. Aber der Film ist trotzdem wirklich super und reiht sich nahtlos in die Vorgänger ein. Die Rolle scheint auch wie geschaffen für Matt Damon.Die kalte, emotionslose Art von Bourne passt perfekt zu Matt Damon.
    Die Actionszenen sind Stellenweise famos, zwar schnell geschnitten, aber man verliert nie wirklich den Überblick.
    Der Film hat keine längen, ständig ist das Tempo hoch, trotzdem ist man ständig in Handlung drin. Wenn man dann eine kleine Tempopause kriegt, so sind doch keine längen auszumachen. Der Informationsgehalt für die Handlung ist ständig hoch.
    Die Reihe hat also einen würdigen Abschluss gekriegt, auch wenn man sich ein Hintertürchen für eine weitere Fortsetzung offen hält. Besonders schön sind die Schlussszenen, die einen Bogen zum ersten Teil spannen.

    8,5/10
     
  3. Frankie

    Frankie Leinwandlegende

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    AW: Jason Bourne

    Kritik von ma(c)festus

    Das Bourne Ultimatum

    Das Bourne Ultimatum ist eine einzige Achterbahnfahrt,spektakulär,fesselnd und Intelligent.Die immense Geschwindigkeit läßt den Zuseher kaum Zeit zum rasten.Der gesamte Film wird konsequent durchgezogen und die Spannung bleibt auf einen Level.Leider gibt es nervösen Schnitten und das abrupte heran - wegzoomen nerven und man verliert die Orientierung und trüben dadurch den positiven Eindruck.Action wird hier einiges geboten,Verfolgungsjagden zu Fuß,mit dem Auto und Motorrad,alles altbekannte was wir schon aus den zwei Teilen davor kennen.Schauspielerisch gibt sich Matt Damon souverän wie seine beiden Vorgänger beweist sich nunmehr zum dritten Mal, dass er eine ausgezeichnete Wahl ist als Agent Jason Bourne war.Seine Gestik und Mimik verleihen ihn Emotionen .

    Wertung: 8,5 - 10 Punkten
     
  4. Count Dooku

    Count Dooku Leinwandlegende

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    AW: Bourne-Trilogie

    Das Bourne Ultimatum

    Nach dem grandiosen 1. Teil folgte ein trotz Kameragewackels ebenbürtige Fortsetzung. Teil 3 sollte die Story um Jason Bournes Identität abschließen. Imo ist der Film aber nicht so gut wie die Vorgänger.

    Dafür ist die Story einfach zu schwach. Das meiste wirkt schon mal dagewesen. Dazu sind einige Figuren ziemlich schlecht in die Handlung eingebaut worden. Zum Beispiel die von Julia Stiles gespielte Niki, die ganz zufällig wieder auf Bourne trifft oder der Bruder von Marie (gespielt von Daniel Brühl), obwohl Marie laut Teil 1 nur einen Halbbruder hat und der war in Teil 1 zu sehen.

    Die Action ist genauso grauenvoll verwackelt wie in Teil 2 und wirkt dazu noch zu sehr choreografiert. Der Schnitt vervollständigt das Debakel (und sowas kriegt noch einen Oscar). Wegen sowas wird mir das Kino verdorben.

    Fazit: Nett, aber nicht mehr so gelungener Teil der Bourne-Reihe. Leider wird der nächste Teil wieder von Greengrass und seinem Kamera-Affen gefilmt.

    6,5 von 10 Punkten
     
    Zuletzt bearbeitet von Frankie - 13. Dezember 2008
  5. tikiwuku

    tikiwuku Filmvisionaer

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    AW: Das Bourne Vermächtnis

    Das Bourne Vermächtnis

    Ich habe nicht erwartet das der neue Film besser wird als die Trilogie, ich habe aber auch nicht so einen Mist erwartet.

    ACHTUNG SPOILER:

    Jeremy Renner ist also der neue Superagent, der abhängig von blauen und grünen Tabletten ist. Wofür die sind? Die neuen Agenten werden neuerdings gentechnisch verändert! Das ganz Programm fliegt allerdings durch ein Video auf, in dem zwei Leiter von zwei verschiedenen Programmen zusammen an einer Feier teilnehmen. Ist doch klar das die CIA da nachhaken und rausfinden könnte das es noch ein neues Programm, names Outcome oder ähnlich, existiert und da den Stecker ziehen, obwohl es das bisher erfolgreichste Programm der CIA wäre.

    Klingt doch recht spannend oder? Ist es aber nicht!
    Die Handlung wird mal wieder beiseite geschoben und sinnlose Dialoge belästigen die Gehörgänge.
    Zunächst sieht man Renner in Alaska rumrennen (Achtung Wortspiel), während die Programmchefs den Stecker ziehen (also die CIA Typen, nicht die Kinobetreiber die uns dann vor diesem Schrott gerettet hätten!).
    Rachel Weisz entgeht knapp einem Attentat und wird dann, als man sie danach wieder umbringen möchte, von Renner gerettet. Da hat man versucht Jason und Marie wieder auf die Leinwand zu bringen, ist aber überhaupt nicht gelungen, denn die Jagd nach Renner und Weisz ist so spannend wie die Tagesschauwiederholung vom 18. September 1981.
    Sie müssen die Tabletten von Renner absetzen und ihm ein Virus(!) injizieren damit er der Superagent bleibt.
    Dazu benutzen sie einfach falsche Pässe und steigen in ein Flugzeug. Einfach so, keine spannende Jagd oder Agenten an den Flughäfen, nichts. Ein einfaches Foto hätte Weisz auffliegen lassen können.
    Edward Norton und sein Flaschenteam sitzen vor Monitoren und sehen sich alles an, kommen bis zur Mitte des Films immer ein bisschen zu spät, hetzen später dann ab und zu ein paar Polizisten und Securitymitarbeiter auf sie, die der liebe Agent natürlich locker abschüttelt und am Ende gibts dann noch einen bösen Agenten der in einer total langweiligen und verwackelten Verfolgungsjagd (hier merkt man das man sich einen Bourne Film ansieht) am Ende doch drauf geht und Ende gut alles gut bla bla bla.
    Die zwei bitte dann einen Fischer um Hilfe und schon ist der Film aus.
    Ob das Programm doch aufgeflogen ist und was mit Edward Norton passiert wird nicht gezeigt, da ist einfach Schluss.

    Renner versucht den ganzen Film genau wie Bourne zu wirken, was ihm aber überhaupt nicht gelingt, denn ihm nehme ich die Rolle des guten Superagenten einfach nicht ab.
    Da hätte man ruhig einen neuen Agenten erschaffen können, der das komplette Gegenteil von Bourne ist und FÜR die CIA arbeitet, anstatt wieder auf deren Abschussliste zu stehen.
    Außerdem kommt für die zwei neuen Helden schon gar kein Sympathiegefühl auf und es ist einem vollkommen egal was mit ihnen passiert.
    Wenn sie beide am Ende erschossen hätten, wären wir wenigstens vor einer Fortsetzung gerettet und ich hoffe das keine mehr kommt.
    Denn wenn Bourne´s Vermächtnis nur ein Haufen Scheiße ist kann ich gut drauf verzichten.

    Das einzig positive an dem Film ist die Überschneidung mit dem Bourne Ultimatum Finale und der Auftritt ein paar alter Bekannter.
    Ach ja, der Abspann wäre auch noch positiv zu erwähnen, denn da ist der Film AUS!
    3/10
     
    Zuletzt bearbeitet von Tarantino1980 - 18. September 2012
  6. Count Dooku

    Count Dooku Leinwandlegende

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    AW: Das Bourne Vermächtnis

    Nicht der CIA hakt nach sondern ein Untersuchungsausschuss und die Presse.

    Er braucht die Tabletten bzw. den Virus, damit seine geistige Leistung auf dem Niveau bleibt, weil er ansonsten zu doof ist, um gegen die CIA bestehen zu können.

    Bei Renner hatte ich anfangs meine Probleme, Rachel Weisz mochte ich sofort. Sie hatte imo auch die stärksten Szenen im Film.

    Ich fand den Film sehr gut. Was ich dem Film höchstens ankreiden kann ist die verwackelte Action und die Hauptfigur. Aaron Cross ist nicht so leicht zu mögen wie Jason Bourne. Allerdings hatte Bourne den "Vorteil", dass er im 1. Teil nicht mehr wusste wer er war und damit mit dem Zuschauer auf einer Stufe stand. Die Sache mit dem Killer im Finale war zwar genau genommen kalter Kaffee, aber an dem hat doch schon bei Teil 3 anscheinend niemand richtig gestört.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2012
  7. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    So unterschiedlich können Meinungen sein, ich fand ihn genial. :)

    Jeremy Renner finde ich seit "Tödliches Kommando" überragend. Auch hier wird er den Anforderungen an eine Hauptrolle als perfekt ausgebildeter Superagent Aaron Cross mit kühlem Verstand gerecht. Und Rachel Weisz als Wissenschaftlerin ist wie immer klasse. Beide ergeben ein richtig gutes Filmpaar, wo die Chemie eindeutig stimmt.

    Die Story fand ich exzellent in die bisherigen Filme eingebaut. Jason Bourne ist allgegenwärtig und dennoch bekommt man ihn nur auf einem Foto zu sehen. Und Cross schreibt seine eigene Geschichte in diesem spannenden Agenten-Universum. Er sucht nach Antworten und bekommt recht schnell mit, dass Fragen nach bestimmten Sachverhalten unerwünscht sind. Da der Junge nicht auf den Kopf gefallen ist, schnappt er sich die einzig überlebende Wissenschaftlerin und reüssiert bei dem Versuch, die Pillenabhängigkeit einzustellen und unabhängig zu werden.

    Ich finde, das ist alles wirklich klasse inszeniert und wunderbar erzählt. Regisseur und Drehbuchautor Tony Gilroy wird damit seinem exzellenten Ruf als stilvoller Erzähler einmal mehr gerecht. Alle Drehbücher zu den Bourne-Filmen stammen von ihm und nun hat er auch das Regie-Zepter übernommen. Auch das kann er wundervoll, wie er nun nach "Duplicity" und "Michael Clayton" (zu denen er ebenfalls das Drehbuch schrieb) abermals nachweist.
    Er führt zudem überschaubarer Regie als Liman oder Greengrass, die wesentlich hektischer inszenieren. Mir gefällt Gilroys Herangehensweise deutlich besser. Man merkt zudem, dass er sich in diesem Universum auskennt und dass er weiß, wie er die Dinge angehen muss, um sie nahezu unverwechselbar in die Bourne-Thematik einzubinden. Das macht Spaß und es unterhält auf anspruchsvolle und dynamische Art und Weise.

    Ich bin von dem Gesamtwerk komplett überzeugt und von dem neuen Teil schwer begeistert. Für mich ist das der beste Film der Reihe und dies, obwohl die titelgebende Figur gar nicht mitspielt. Ich gebe 9/10.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2012
  8. Pretender

    Pretender Walk of Fame

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    AW: Jason Bourne

    Ließt sich sehr gut, bin jetzt auch schwer am überlegen, ob ich mir den noch im Kino anschaue oder lieber warte, bis er auf BD erscheint.
    Wobei ich sagen muss, das mir Renner bei "The Hurt Locker" gar nicht gefallen hat. Ich bin erst richtig durch "The Town" (den ich eigentlich auch mal wieder schauen müsste) auf ihn aufmerksam geworden und das dort im positiven Sinne. Leider habe ich auch seinen Auftritt im neuen "Mission Impossible" noch nicht gesehen.
    Ich denke aber, das er sich im Action-Genre etablieren wird und bald zu einer festen Größe zählen wird, wenn er es nicht schon ist.
     
  9. Pretender

    Pretender Walk of Fame

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    AW: Jason Bourne

    Wie schon die Teile davor eine geniale Mischung aus intelligentem Thriller und Action Granate. Jermey Renner passt hervorragend in die Rolle und auch Rachel Weisz macht immer noch eine gute Figur. Hoffentlich bekommt man noch mehr von Renner zu sehen. "The Hurt Locker" fand ich allerdings etwas schwach von ihm. Phantom Protokoll habe ich noch nicht gesehen.
     
  10. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    AW: Jason Bourne

    Das Bourne Vermächtnis
    Da wird ein grandioses Ensemble in einem unfassbar langweiligen Film verheizt, der dazu noch eine gute Story vorgaukelt, dabei aber an der Inzenierung katastrophal scheitert. Dabei beginnt der Film vielversprechent und ergötzt sich alsbald in nichtssagenten Dialogfragmenten mit motivationslos agierenten Figuren, denen das Ensemble keine Identifikation zum Zuschauer einhauchen kann.
    Gelangweilt ist noch schmeichelhaft für die physische Verfassung nach dem Film.
    3/10 Punkten
     
  11. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    Ernsthaft? Erst dadurch ist er in die A-Liga der Hollywoodstars aufgestiegen und bekam eine Oscar-Nominierung. Ich fand ihn bärenstark in Bigelows Kriegsfilm.

    Ähm, die Story ist genial, weil sie sich perfekt in das Bourne-Universum einbettet. Ist ja auch aus Gilroys Feder, da kommt nur Gutes raus. :hoch:

    Aber so sind die Geschmäcker, du findest ja auch Bolls Werke gut... :ugly:
     
  12. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    AW: Jason Bourne

    du bist doch der 300 Fanboy, oder? :rolleyes:
    aberrr
    Ich weiß wirklich nicht wie man diesen Plot ernst nehmen kann im Bourne Universum und diesen gar noch über die ersten drei Teile stellen kann. Nicht nachvollziehbar:bart: irgendwie erklärbar? ausser das es von Gilroy ist und deshalb gut sein muss (hüstel)
    Für mich ist der vierte Teil weder Fisch noch Fleisch...gute Ansatzpunkte wie mit den Pillen aber irgendwie sprang da kein Funke über. Er soll lieber weiter Drehbücher schreiben
     
  13. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    Der Film ist als ein Aaron-Cross-Spin-Off aus dem Bourne-Universum doch total stimmig. Stammt ja auch vom Drehbuch-Schöpfer der Serie höchstpersönlich. Ich verstehe nicht, was du daran auszusetzen hast, zumal es genauso actionreich und intellektuell anspruchsvoll abgeht wie in den Filmen mit Matt Damon.

    Einer von vielen, würde ich sagen. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2013
  14. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    ich warte erstmal noch andere Sichtweisen ab zu dem Film, vielleicht hab ich den ja wirklich nur falsch erwischt, das mir das Konstrukt zu generiert vorkam und nicht erreichte. Vom Ensemble her hab ich da natürlich wesentlich mehr erwartet, noch nichtmal was Action betrifft.
    Aber richtig gute Polit Thriller sind für mich Arlington Road oder Bube Dame Ass Spion, die zwar keine Action haben aber durch ihre Story zu unterhalten verstehen. Dies hatte ich mir vom Vermächtnis erhofft und leider nicht bekommen.
    kann ja sein, das es einer weiteren Sichtung bedarf und der Film dann zündet.
     
  15. KINOMENSCH

    KINOMENSCH Leinwandlegende

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    AW: Jason Bourne

    Wie kommst Du denn nur auf die Idee diese Filme mit der Bourne - Reihe zu vergleichen, bzw. etwas ähnliches zu erwarten wie Du schreibst?

    Das konnte dann ja nur in die Hose gehen! ;)
    Für mich ist die Bourne - Reihe Popcornkino in Reinkultur mit vielleicht etwas mehr Anspruch als ähnliche Actioner. Und die von Dir genannten anderen Filme eher edles Arthouse Kino.
     
  16. meix

    meix Leinwandlegende

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    Das Bourne Vermächtnis

    Handwerklich top, guter Cast und auch die Action ist in Ordnung. Die Story ist leider nur leidlich spannend und das Ende ist doch eher unbefriedigend. In Ordnung, aber die Matt Damon Teile fand ich deutlich besser. Knappe 7 von 10.
     
  17. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    erwartet hatte ich Bourne :bart: bekommen hatte ich nix. nix Action. Also schalte ich noch um während des Filmes und versuche der Story was abzugewinnen und die funktionierte ebenfalls nicht, jedenfalls nicht so wie sie inzeniert ist. Daher ist es absolut legitim nach Betrachtung eines Filmes andere Genre zu zitieren, ich hab nirgends geschrieben das ich sowas erwartet hatte, denn wie gesagt, ich wollte einen Bourne Film ;)
     
  18. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    Das ist schlichtweg falsch. Selbstverständlich hat der Film Action zu bieten. Der vermöbelt etliche Leute, geht immer hochprofessionell vor und rast auf dem Motorrad Treppen hoch. Vielleicht hat er weniger Action als ein "Bourne Ultimatum", das kann schon sein... :rolleyes:

    Und die Geschichte passt ideal in das Bourne-Universum. Die spielt parallel zu dem immer noch flüchtigen Jason Bourne und ergibt komplett Sinn. Das ist eben ein anderes geheimes Superagenten-Projekt und nicht Treadstone...
     
  19. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    OK es ist wirklich schlichtweg falsch wenn ich sage das da keine Action vorkam, aber die paar Einlagen täuschten nicht über die fade Inzenierung hinweg. Sicherlich sind meine 3 Punkte auch böse bewertet, aber auf mehr wie 5 Punkte könnte der Film bei einer weiteren Sichtung nicht kommen.
    Ich hab bei der Erinnerung nicht dasselbe geile Gefühl wie bei Skyfall. Skyfall hat auch keinen Actionoverkill und auch nicht die Topagentenstory, aber die Inzenierung bis zu diesem dämonisch gezeichneten Finale...das hat Anspruch:hoch:
     
  20. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    Finde ich schön, dass du die Wertung nun etwas sachlicher fast. :hoch:

    Ich mag halt Gilroys Art zu erzählen und sehe Renner furchtbar gerne. Dazu eine hübsche Oscar-Preisträgerin wie Weisz... da geht mir das Herz auf. :)

    Ich brauche aber auch weder in einem Bond, noch in einem Bourne extrem viel Action. Mir reicht das wohl dosiert und auch mal solo vorgetragen (s. Bergkletterei). Das sind für mich schon feine Action-Nuancen, die so einem Agentenfilm gut tun. Sie vermitteln das Kraftpotential und die Fähigkeiten des Protagonisten, ohne aber über die Stränge zu schlagen.
    Wenn da jetzt Geballere à la Stallone abgehen würde, wäre das auch kein Agententhriller mehr für mich. Und Politthriller wollten selbst die Bourne-Filme niemals sein. Das war wohl auch die falsche Erwartungshaltung, wie Diddi schon gesagt hat, die dann zu so einer Wertung führt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2013
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