High Tension

Dieses Thema im Forum "Kurzkritiken und Diskussion" wurde erstellt von ma(c)festus, 19. Oktober 2008.

  1. ma(c)festus

    ma(c)festus Oscar-Preisträger

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    Zuletzt bearbeitet von Sam Spade - 30. August 2013
  2. ma(c)festus

    ma(c)festus Oscar-Preisträger

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    AW: High Tension

    High Tension

    So muß ein Slasher sein,nagut den Innovationspreis für die Story wird dieser Film niemals gewinnen,aber die Inszenierung sowie die kompromisslose Darstellung im Dunkeln das intensive Katz und Mausspiel sorgen schon alleine für eine ungeheure Spannung und einigen sehr derben und realistischen wirkenden Mordeffekte auf,
    ausgenommen ist der Mord des Vaters im Treppengeländer. Die schauspielerische intensiven Darbietung von Marie überzeugt voll und ganz.Das Finale trumpft mit einer doch recht überraschenden Wendung auf,mit der man nicht gerechnet hat.

    Wertung: 8 - 10 Punkten
     
  3. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    AW: High Tension

    Danke für deine Kritik. Deiner Gesamtnote kann ich mich problemlos anschließen. Lediglich dem Fazit zum Ende des Films nicht. Klar, ist das Ende überraschend, aber von auftrumpfen ist es aus meiner Sicht meilenweit entfernt. Zerstören trifft bei mir eher den Nagel auf den Kopf. Einen katastrophaleren "überraschenderen" Plottwist habe ich in der bisherigen Filmgeschichte selten erlebt. Da wird im Prinzip alles zerstört, was diesen Film über die Komplettlaufzeit ausmacht und dieser dann ad absurdum geführt. Über diesen Plottwist habe ich ich enorm geärgert, da er aus meiner Sicht einem genialen Horrorfilm ohne jegliche Not seine kompletten Stärken entreißt. Dieser Effekt wurde bei mir beim 2. Ansehen noch deutlich verstäkt. Ist aber natürlich nur meine persönliche Meinung, die andere wieder ganz anders sehen. Ich benide jeden, der sich dieses Finale schönreden kann, was mir partout nicht gelingt.
     
  4. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    AW: High Tension

    Das gleiche Problem habe ich auch. Das Ende hat mir viel von dem was ich vorher gesehen habe absolut vermiest. Ein zweites mal hat er es bislang auch noch nicht in den Player geschafft, was er aber sicherlich noch wird.
     
  5. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    AW: High Tension

    Das ist ja das Schlimme. Der Film verliert durch sein Ende beim zweiten Durchgang ganz gewaltig von seiner Erstfaszination. Ist jedenfalls bei mir so. Denn zu diesem Zeitpunkt weiß man ja, daß das was man zu sehen glaubt so nicht stattfindet. Und dann machen sich monströse Logiklöcher auf, die auch bei gutem Willen nicht zu überspringen sind. Ist ja nicht wie bei "Sixth Sense", daß man den Film dann aus einer völlig neuen Perspektive zu sehen bekommt.
     
  6. dax

    dax Filmvisionaer

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    AW: High Tension

    Jetzt wo ihr das sagt, stimmt der Film hats es bei mir bisher auch nur einmal in den Player geschafft.
    Ich verstehe auch bis heute nicht, wie man so einen hochspannenden Film durch so ein dämliches Finale verhunzen kann.
    Wenn es das Wort "unlogisch" nicht schon geben würde, würde das wahrscheinlich High Tension heißen.
     
  7. SAB

    SAB Filmgott

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    AW: High Tension

    High Tension


    Ein sehr fesselnder Film, dessen eindringliche Atmosphäre jeden Zuschauer förmlich in den Sessel drückt. Man "leidet" mit der Hauptdarstellerin mit und betet, das der Killer sie nicht entdeckt. Eine derart intensive Spannung erlebt man viel zu selten bei Horrorfilmen. Wenn man den Film nach dem Anschauen allerdings nochmal Revue passieren lässt, erscheint das überraschende Ende, leider gar nicht mehr gut, da es so nämlich nachträglich einiges an seiner realistischen Inszenierung verliert und so manches unlogisch erscheinen lässt. Schade.

    Nichtdestotrotz ein sehr guter Film, der verdiente 8 / 10 Punkte erhält!
     
  8. Amras

    Amras Guest

    AW: High Tension

    Ich reihe mich dann auch mal bei den 8ern ein. Normalerweise würde High Tension eine höhere Wertung bekommen, diese wird dem Film aber durch den hanebüchenen Plot-Twist am Ende verwehrt. Aber mit dieser Meinung stehe ich hier ja nicht alleine.
     
  9. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    AW: High Tension

    Der Plot-Twist ist absolut genial! Für meine Begriffe passt das alles noch recht gut zusammen.

    Nach dem Anschauen der ungeschnittenen Version werde ich auch mal einen Review beisteuern...
     
  10. Tarantino1980

    Tarantino1980 Screenplay Mitarbeiter

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    AW: High Tension

    High Tension

    Ich muss wirklich sagen das langsam aber sicher sich Alexandre Aja in die Top 10 meiner Lieblingsregisseure einreiht. Bisher wurde ich noch von keinem seiner Filme sehr enttäuscht und das ist bei High Tension genauso. Ein spannender Film mit wieder einem genialen Score und perfekt inzenierten Bildern die in sich sehr stimmig sind! Wieder einmal ein sehr schöner idylischer Anfang obwohl die Stimmung sich schon sehr schnell verändert. Irgendwie von dem Zeitpunkt an wo die beiden Hauptdarstellerinen in das Elternhaus von Alex einkehren fängt der Spannungsbogen an und wird immer härter angezogen.

    Die Gore Szenen in diesem Film sind auch nicht ohne, machen ihn aber nicht aus sondern vielmehr die Inzenierung, das Mitleiden mit den Opfern und dieses spüren der Verzweifelung, der Hilflosigkeit, lässt diesen Film sehr packend und bewegend wirken. Selten das man als Zuschauer so mit den Opfern mitfiebert bei so einem Film. Auch die Schauplätze sind gut gewählt. Angefangen mit dem Elternhaus bis hin zu sehr abgelgenen Straßen wo nicht mal annährend die Chance auf Rettung verspürt. Generell verspürt man als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Sicherheit und das es noch in einem Happy End enden könnte. Ein Film der von Anfang an gnadenlos ist und man ein sehr mulmiges und beängstigendes Gefühl vermittelt bekommt.

    High Tension ist mal wieder ein sehr intensiver Film von Alexandre Aja mit einem fabelhaften Score und einer sehr guten Spannung. Lediglich das Ende und somit die Auflösung des Filmes ist mehr als unpassend und sorgt dafür das im Nachhinein einige Sachen als sehr unlogisch erscheinen und es wird nicht lückenlos aufgeklärt. Dem Zuschauer wird zum Schluss ein großer Interpretationsspielraum gelassen was ja normalerweise nicht verkehrt ist, aber hier etwas unpassend. Nach einem sehr spannenden Film wird man zum Ende hin etwas unbefriedigt zurückgelassen und man fragt sich "Das war es jetzt?!?". Dennoch ein solider Schocker der in keiner gut sortieren Sammlung fehlen sollte.

    Wertung: 8/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2009
  11. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    Sehr feine Kritik, Quentin! Der Film ist auf jeden Fall seine 8/10 wert.

    Japp, da würde ich ihn wohl auch platzieren. So gut spielt kein Regisseur mit meinen Angstgefühlen... :ugly:
     
  12. Tarantino1980

    Tarantino1980 Screenplay Mitarbeiter

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    AW: High Tension

    Freut mich zu hören! Ich fand ihn wie gesagt auch sehr gut und das ist wirklich passend formuliert. Bei seinen Filmen hab ich wirklich ein mulmiges Gefühl in der Bauchgegend was ich selten bei Filmen haben, er schafft es einfach die Filme sehr real wirken zu lassen, aber hat dennoch eine klare fictionale Story dahinter, also ohne das man das Gefühl hat man würde sich eine Doku anschauen. Aber das was er abliefert ist immer sehr gut!
     
  13. BladeRunner2007

    BladeRunner2007 Filmvisionaer

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    AW: High Tension

    High Tension

    Marie und Alex fahren aufs Land um dort zu lernen. Kaum sind sie in Alex' Elternhaus angekommen, beginnt auch schon der Wahnsinn. Ein unbekannter Mann dringt ins Haus ein und beginnt die ganze Familie abzuschlachten.

    Lange Zeit galt das Horrorgenre als ausgelutscht und überraschungsarm. Doch im Jahr 2003 hat Franzmann Alexandre Aja gezeigt, dass Horrorfilme wieder richtig schön beklemmend, fies, düster, dreckig und hart sein können. Und womit? - Mit minimalistischen Mitteln.

    Die ersten 15 Minuten mögen noch ganz erheiternd wirken, doch sobald die Nacht hereinbricht und der Killer ins Haus eindringt, wird die Spannungskurve drastisch angezogen. Von diesem Moment an macht sich beim Zuschauer ein Gefühl von Unbehagen breit. Ein mulmiges Gefühl entsteht in der Magengegend. Man sitzt gespannt da und fiebert mit den Protagonisten mit. Alles wirkt so aussichtslos. Besonders auf den einsamen Landstraßen gegen Ende des Films. Die Toilettenszene erinnert stark an "Maniac" und ist an Spannung wohl kaum zu überbieten. Was den Film aber noch viel effektiver und bedrückender macht ist, dass er so kompromisslos ist. Aja scheut sich nicht davor, auch ein Kind sterben zu lassen, wenn auch off screen. Solche Szenen gehen an die Nieren. Der Score wird effektiv eingesetzt und untermalt die Szenen genau richtig. Als Zuschauer hat man gar nicht die Zeit, um über Vergangenes im Film nachzudenken. Deshalb wird das Ende wohl auch oft misverstanden.

    Aja erzählt den Film aus 3 Perspektiven: Marie, Polizei und Alex. Ganz am Anfang fragt Marie: "Okay, nimmt es auf?". Sie wird also offensichtlich von der Polizei verhört und alles wird aufgezeichnet. Dieses kleine, aber sehr wichtige Detail wird oft übersehen. Nun beginnt der Film. Marie erzählt der Polizei die Geschichte aus ihrer Sichtweise. Da sie schizophren ist, ist natürlich alles nur erfunden. Nichts hat sich wirklich so abgespielt, wie wir es innerhalb der nächsten Stunde zu sehen bekommen. Ein paar kleine Hinweise darauf sind z.B. das Gewehr, welches der Killer benutzt, um Alex' kleinen Bruder zu erschießen. Genau das gleiche Gewehr hängt im Arbeitszimmer von Alex' Vater. Gut zu sehen, als Marie ihn durchs Fenster beobachtet. Aber auch Marie's Worte ganz am Anfang sind ein klarer Hinweis: "Ich habe mich im Traum selbstverfolgt." (Stichwort Schizophrenie). Die zweite Perspektive kommt erst zum Einsatz als die Polizei das Überwachwungsvideo ansieht. Hier bekommen wir zum ersten Mal die Realität zu sehen. Wichtig: Marie erzählt nicht länger die Geschichte. Und nun werden uns die Ereignisse aus der dritten Sichtweise geschildet - aus Alex'. Kann man gut an den plötzlich wechselnden filmischen Stilmitteln erkennen. Der Kontrast, die Kameraeinstellungen und das Verhalten des Killers sind ganz anders. Sobald Marie die Türen des Lasters öffnet ist Alex diejenige, die hier erzählt. Es ist offensichtlich, dass sie Marie überhaupt nicht kennt und das Marie wohl bessesen von ihr ist. Immer wieder sagt sie: "Du liebst mich nicht." In Marie's Teil der Geschichte (die ganze erste Stunde) werden immer wieder kleinere Andeutungen gemacht, dass sie lesbisch ist und auf Alex steht. Das sind kleine Hinweise auf Marie's wahre Identität, die wir nun am Ende des Films zu sehen bekommen. Die Tatsache, dass sich Marie immer mal wieder zum Killer "verwandelt" als sie Alex verfolgt, soll dem Zuschauer dabei nur auf visueller Ebene dienen. Es soll einfach verdeutlichen, dass sie schizophren ist und von Anfang an der Killer war. Mehr nicht.

    Und damit haben wir auch schon die Lösung des Rätsels. Die erste Stunde ist komplett von Marie erfunden und somit ist es kein Wunder, dass es eventuell doch noch die ein oder andere Ungereimheit gibt. Denn jedes Lügennetz fällt irgendwann zusammen. Erst das Überwachungsvideo zeigt uns die Realität. Das Ende wird aus Alex' Perspektive erzählt und entspricht daher ebenfalls der Realität. Der "Marie/Killer Wechsel" ist wie gesagt nur ein visueller Stil, um die Schizophrenie zu verdeutlichen.

    Fazit: Imo einer der besten und spannendsten Horrofilme der letzten 10 Jahre.
     
  14. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    AW: High Tension

    klasse Kritik (alle Kritiken hier lese ich immer wieder gerne nach) @BladeRunner
    ich muss den Film nochmal sehen, was mir nicht schwerfällt. Ich bin dem Film auch nicht Sauer das er am Ende unlogisch wurde,- ich hab da die Autoszene im Kopf, muss den aber nochmal (ein zweites mal) sehen. Der Film selber hat alles richtig gemacht, da stimmt einfach alles und da ist es mir auch mal egal wenn am ende was "verbockt" rüberkommt,- aber gestört hat es nicht und ihr habt recht, das Aja einen der wichtigsten Horrorfilme gedreht hat der gewiss anderen Filmen Türen öffnete :hoch:
    ich muss den aber unbedingt nochmal sehen, wenn ich beim ersten mal was falsch mitbekommen hab bekommt der seine verdiente 10 (die er aber auch so hat:ugly:)
     
  15. crizzero

    crizzero Filmvisionaer

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    AW: High Tension

    Das stimmt wohl, aber das hast du auch bei "Drag Me to Hell" gesagt... :ugly:
     
  16. BladeRunner2007

    BladeRunner2007 Filmvisionaer

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    AW: High Tension

    Und dazu stehe ich auch :p Aber Aja's Film ist schon besser ;)
     
  17. Tarantino1980

    Tarantino1980 Screenplay Mitarbeiter

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    AW: High Tension

    Schöne Kritik BladeRunner! Trifft den Nagel auf den Kopf. Aja ist für mich ein sehr guter Horror Regisseur. Ich würde auch gerne mal einen Thriller von ihm sehen, könnte mir vorstellen das er das auch ganz gut kann :nice:.

    Aber im Horror-Genre ist er ein Meister und High Tension ist wirklich sehr intensiv und spannend!
     
  18. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    AW: High Tension

    Aja ist Bombe, wenn man das mal so salop posten kann :) ich freu mich schon auf seinen Piranha :hoch:
    in den letzten Jahren sind wirklich ein paar Filme erschienen, die wichtig waren für den Horrorfilm/Thriller. Aja spielt da ohne grosse Überlegung in der Oberliga mit, da kann ich nur zustimmen
     
  19. Tarantino1980

    Tarantino1980 Screenplay Mitarbeiter

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    AW: High Tension

    Auf Piranha freue ich mich auch sehr! Soll ja auch in 3D rauskommen. Hoffentlich wirkt der dann auch noch gut wenn man ihn sich in 2D im Heimkino anschaut!
     
  20. Willy Wonka

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    AW: High Tension

    Ich war sehr neugierig auf den Film und nach den Credits und den ersten musikalischen Klängen des Films begann der Film recht zügig. Die Protagonisten waren sympathisch und wirkten nicht sehr klischeebeladen. Als das Tempo richtig anzog und der Irre ins Haus eindrang, der diabolisch von Philip Nahon verkörpert wurde.
    Pure Spannung und selten habe ich bei einem „Metzelfilm“ so eine Spannung vernommen und sogar mit den Figuren mitgefiebert. Großartige Leistung von Aja und jetzt kann ich seinen Ruf verstehen.

    Aber.. es ist nicht alles Gold was glänzt.

    Das Ende des Films ist so dämlich und unlogisch, dass es den gesamten Film ruiniert. Noch nie habe ich mich dermaßen über Ende aufgeregt und ich muss gestehen, dass ich fast immer noch zittere... vor Wut! Warum musste Aja unbedingt einen Twist einbauen? Hätte er diesen Horrorthriller ein bisschen konventionell enden lassen, würde ich den Film jeder Zeit weiter empfehlen.

    Edit: So jetzt habe ich die anderen Sichtweisen von euch auch gelesen und freue mich einerseits, dass wich wohl nicht der Einzige bin, welcher das Ende verachtet.
    Die Ansätze von Bladerunner finde ich gut, denn so verstehe ich jetzt mehr Ajas Intentionen. Dennoch wird mein Ärger über dieses Ende nicht vermindert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. September 2010
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