The Arrival
Zane Zaminski arbeitet für die NASA und hört per Satellit ins Weltall und versucht dadurch auf Geräusche zu stoßen, die auf außerirdisches Leben deuten. Dies gelingt ihm an einen Abend, aber das Signal ist nicht sehr lange aktiv. Er meldet es seinem Leiter, der ihn kurzerhand feuert. Wie vom Wahn getrieben, schließt er die Satellitenschüsseln in der Nachbarschaft zusammen, um das Signal nochmal zu empfangen. Dies gelingt ihm zwar, aber es scheint eher aus Mexiko zu stammen.
Gleichzeitig stellt die Klimaforscherin Ilana Green seltsame Phänomen fest, die bedrohliche Auswirkungen auf den Planeten haben könnten. Auch ihre Spur führt nach Mexiko.
1996 inszenierte David Twohy mit Charlie Sheen in der Hauptrolle einen weiteren Film über Aliens, die den Planeten wollen. Dabei mischt er das Szenario mit den Bodysnatchern, weshalb die Aliens sich als Mensch getarnt, in der Öffentlichkeit bewegen können.
Besonders in der ersten Stunde ist der Film absolut gelungen, weil das Sujet eine unheilvolle Bedrohung beinhaltet und das Ziel der Besucher einiges an Ermittlungen bedarf. Da man zusätzlich nicht weiß, wem man noch trauen kann, wird es auch zunehmend immer unheilvoller. Wenn die Sache klarer wird, verliert er dann ein wenig, was auch durch die nicht durchgehend gut gealterten Spezialeffekte hervorgerufen wird. Dennoch ist der Filme für Genrefans absolut sehenswert und gerade die schwülheißen Szenen in Mexiko sind absolut gelungen und bringen einen selbst ins Schwitzen. Gerade auch solche Szenen wie mit der Badewanne oder mit den Skorpionen bleiben im Gedächtnis und sind nicht nur erinnerungswürdig, sondern auch hervorragend inszeniert. An die besten Filme seiner Art kommt er zwar trotzdem nicht ran, weil er eben irgendwann ein wenig nachlässt aber ein Platz in der oberen Tabellenhälfte ist ihm dennoch sicher.