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Für mich nicht. Micromanagement bedeutet imo dass alle möglichen Leute einem reinquatschen und vom ursprünglichen geplanten Film nichts mehr übrig bleibt.
Anscheinend hat es zwischen Patty Jenkins und Lucasfilms "kreative Differenzen" gegeben.
Quelle
Kennedy wurde übrigens für weitere 3 Jahre als Lucasfilms-Chefin bestätigt.
Es ist eh komisch, wie auf der einen Seite gemeckert wird, dass die MCU-Filme sich alle gleich anfühlen und dann auf der anderen Seite die neueren Filme eben dafür kritisiert werden wenn sie es nicht tun.
Ich habe bisher nur "Black Widow" angeschaut und den fand ich überflüssig.
"Shang Chi"...
Interessant sieht der Film schon aus. Allerdings befürchte ich, dass der Film vom optischen her ziemlich anstrengend für mich sein wird (schnelle Schnitte, Wackelkamera...).
Ich hab mich an "La La Land" probiert.
Nach 25 Minuten habe ich gemerkt, dass mich der Film nicht wirklich anspricht.
Auch die Songs waren nicht mein Geschmack.
Da hatte ich wohl nach "The Greatest Showman" und "Dear Evan Hansen" von den Songwritern was anderes erwartet.
Final Destination 4
Man nehme ein mehrmals verwendetes Grundkonzept, würze es mit unsympathischen Charakteren und mäßigen Darstellern und schmecke es ab mit schlechten Effekten und 3D-Pop-Out-Effekten. Fertig ist das Final Destination Rezept.
Das Beste an dem Film war dass er kurz ist.
Final...
Final Destination 2
Hat mir besser gefallen als Teil 1.
Final Destination 3
Anschaubar, aber nichts besonderes. Die Opfer sind alle uninteressant und nicht besonders sympathisch.
Dear Evan Hansen
Ein schönes Musical Drama mit tollen Songs und Darstellern.
Es klingt nur komisch, dass bei der deutschen Synchro die Lieder auch übersetzt wurden.
Mein Kino-Highlight für dieses Jahr.
Ehrlich gesagt habe ich von Dear Evan Hansen bis gestern überhaupt nichts gehört.
Universal hat wohl nicht viel Werbung dafür gemacht.
Ich hab mir auf Youtube ein paar der Songs mal angehört und die gefallen mir sehr gut. Werde mir den Film wohl ansehen.
Also der dritte Band "Children of Dune" könnte man noch gut verfilmen. Die TV-Verfilmung von 2003 u. a. mit Susan Sarandon und James McAvoy war wirklich gelungen.
"Der Gottkaiser des Wüstenplaneten" ist dann eher schwierig.
Ich hab noch das "Hans Zimmer - Live in Prague" noch nicht ganz fertig.
Was bei dem Konzert aber schön ist, dass ich bei jedem Lied sofort die passenden Bilder im Kopf hatte.
Bei Halloween 6 hat mich die Beschreibung des Anfangs angeekelt.
Da wird Jamie von ihrem Onkel Michael Myers geschwängert und später brutal ermordet.
Ich kann Danielle Harris verstehen, dass sie da nicht mitmachen wollte.
Bei den Halloween-Filmen habe ich nicht alle Teile gesehen.
Teil 2 hätte mich noch gereizt, aber der ist trotz aufgehobener Indizierung nicht uncut hier erhältlich.
Teil 4 und 5 sind so lala, obwohl in Teil 5 Donald Pleasence echt irre abgeht (war das Highlight).
H20 war ganz gut.
Ich fand die S8 durchwachsen. Die Geschichten im Alpha Quadrant waren klasse, aber die Erforschung des Gamma-Quadranten war so dermaßen öde, dass ich fast abgebrochen hätte. Den vorletzten Band, der sich nur um Jake dreht, habe ich übersprungen.
Das Prequel von The Thing erzählt die gleiche Geschichte wie der Carpenter-Film.
Durch die schlechten CGI-Effekte ist der Film allerdings unfreiwillig komisch.
Außerdem frage ich mich was aus der von Mary Elisabeth Winstead gespielten Frau geworden ist.