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2moulins

Filmgott
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Der Astronaut - Project Hail Mary

Nach der ersten halben Stunde erwog ich abzubrechen, weil mir der Humor nicht zusagte. Ich fand diesen einfach unpassend bei einem ansonsten ernsten Thema. Da ich aber auch viele positive Meinungen zum Film wahrgenommen hatte, hielt ich durch bis zum Schluss.

Ryan Gosling trägt den Film fast alleine und bietet eine starke Leistung. Auch gibt es - insbesondere in der zweiten Hälfte - starke Bilder im Vollformat auf der Leinwand. Dass ein Lehrer plötzlich ein komplexes Raumschiff und alle seiner Einrichtungen aus dem Eff-Eff beherrscht, Schwamm drüber. Die eigentliche Mission verstand ich nicht ganz. Dazu bin ich zu wenig in Wissenschaften bewandert. 'Ne positive Botschaft kam an, wobei es ähnliche Geschichten im Weltraum ja schon öfter gab (u.a. "Enemy - Geliebter Feind", "Lautlos im Weltraum").

Sandra Hüller hat keine große Rolle, bleibt aber aufgrund der Art und Weise, wie sie auftritt, im Gedächtnis. Kurioserweise fand ich ihren Karaoke-Auftritt bemerkenswert.

Ich bereue nicht, 2 1/2 Std. investiert zu haben, aber der große Wurf ist es für mich nicht.

6,5/10 (gesehen auf "prime")
 

Tarantino1980

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Backrooms
Mal wieder ein schönes Beispiel dafür das es kein Megabudget benötigt und auch keine Superstars um einen guten Film zu drehen. Der Film hatte, was für heutige Verhältnisse sehr wenig ist, ein Budget von 10 Millionen USD und hat bereits weltweit ca. 200 Millionen USD eingespielt. Aus meiner Sicht zurecht! Der Film besitzt eine tolle Atmosphäre, hat eine orginelle Idee und bietet viel Spielraum zu interpretation. Wenn man dann noch weiß das der Regisseur Kane Parsons erst 21 Jahre alt ist und dies sein erster Spielfilm war und bereits seit 2019, also seine Karriere mit 14 gestartet hat, diverse Kurzfilme und Webserien inszenierte, denke ich könnte dies ein Name sein, den man sich merken sollte.

Mir hat der Film jedenfalls gut gefallen.

Wergung: 7.5/10

Supergirl

Positiv an dem Film war das es endlich mal eine Verfilmung dieses Charakters war indem der Charakter nicht wie eine billige Kopie von Superman wirkt. Die Story basiert auf der Comic-Miniserie Supergirl: Woman of Tomorrow, was aus meiner Sicht auch eine gute wahl war, da die Handlung kaum auf der Erde spielt und somit auch mal ein spannendes Universum im DC aufgebaut werden kann. Die Hauptdarstellerin Milly Alcock hat aus meiner Sicht einen guten Job gemacht und den Charakter sehr gut neu interpretiert für das Universum. Die Kritik kann ich verstehen, da der Film halt komplett anders Strukturiert ist wie die Marvel Superhelden Filme die man so in den letzten Jahren vorgesetzt bekommen hat. Der Humor ist bis auf ein Minium reduziert, die Story ist nicht die klassische "Superheldin muss die Welt retten" und unter dem Strich könnte man es auch als normalen SciFi Film ansehen, der eben ein paar Superhelden Momente hat. Es ist zwar nicht der ganz große Wurf, aber so schlecht wie der Film von den Kritikern gemacht wird ist er nicht! Hier würde mich halt auch noch interessieren wie die Comic Fans, die vielleicht sogar die Vorlage kennen, die Adaption ansehen. Mir hat es jedenfalls gefallen.

Wertung: 7/10
 

Tarantino1980

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Der Astronaut - Project Hail Mary

Nach der ersten halben Stunde erwog ich abzubrechen, weil mir der Humor nicht zusagte. Ich fand diesen einfach unpassend bei einem ansonsten ernsten Thema. Da ich aber auch viele positive Meinungen zum Film wahrgenommen hatte, hielt ich durch bis zum Schluss.

Ryan Gosling trägt den Film fast alleine und bietet eine starke Leistung. Auch gibt es - insbesondere in der zweiten Hälfte - starke Bilder im Vollformat auf der Leinwand. Dass ein Lehrer plötzlich ein komplexes Raumschiff und alle seiner Einrichtungen aus dem Eff-Eff beherrscht, Schwamm drüber. Die eigentliche Mission verstand ich nicht ganz. Dazu bin ich zu wenig in Wissenschaften bewandert. 'Ne positive Botschaft kam an, wobei es ähnliche Geschichten im Weltraum ja schon öfter gab (u.a. "Enemy - Geliebter Feind", "Lautlos im Weltraum").

Sandra Hüller hat keine große Rolle, bleibt aber aufgrund der Art und Weise, wie sie auftritt, im Gedächtnis. Kurioserweise fand ich ihren Karaoke-Auftritt bemerkenswert.

Ich bereue nicht, 2 1/2 Std. investiert zu haben, aber der große Wurf ist es für mich nicht.

6,5/10 (gesehen auf "prime")
Ich hatte den Film im Kino gesehen und bin auch Punktemäßig zur exat der gleichen Wertung gekommen! Diese eine Szene von Sandra Hüller war wirklich sehr stark und passte absolut zur Stimmung des Films! Er war anders als erwartet, aber sehenswert. Dein Endfazit kann ich auch absolut so unterschreiben, da ich die Sichtung nicht bereut habe, aber auch keinen Drang verspüre ihn mir nochmal anzuschauen bzw. in die Sammlung aufzunehmen.
 

Cable

Filmvisionaer
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Erste Folge von Spider-Noir, natürlich in der Schwarz-Weiß Fassung. Hat mir schon mal sehr gut gefallen, hoffe die Staffel hält das Niveau.
 

tikiwuku

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Godzilla vs. Kong (O-Ton)

Böse Firma versteht nix, nervige Verschwörungstheoretiker dagegen alles und dazwischen gibt es Monster Kombat.

Fad
 

Firefly

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Michael
Bin zwiegespalten
Einerseits eine gute Musikdoku - andererseits zuviel auf Tränendrüsen und Gutmensch fixiert.
Und dann hört er eigentlich mittendrin auf...
 

Filmfan1972

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Michael
Bin zwiegespalten
Einerseits eine gute Musikdoku - andererseits zuviel auf Tränendrüsen und Gutmensch fixiert.
Und dann hört er eigentlich mittendrin auf...

Ein zweiter Teil soll ja kommen......

Der Super Mario Galaxy Film
Sehr unterhaltsam, was zum großen Teil an Bowser und sein Junior liegt. Hat mir genau so gut gefallen wie der erste Teil
8 von 10
 

Blonder

Filmgott
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8
- Die üblichen Verdächtigen 7/10 (Apple TV/geliehen)

Der stand auch schon länger auf meiner Liste und ich bin noch am überlegen, ob ich ihn in meine Sammlung stelle. Tendenz eher nein, denn ich bin mir nicht sicher, ob er bei einer Zweitsichtung ebenso ordentlich funktioniert.
Ich mag die Erzählweise sehr gerne. Unterschiedliche Zeitebenen, dieser Noir-Ton und natürlich die Schauspieler. Aber ich habe gleichzeitig das Gefühl, vieles davon auch schon mal gesehen zu haben und so interessant und spannend empfand ich die Story nicht.
Zudem habe ich mich auch gleich von Anfang an gefragt, warum
"Verbal"
so von geschützt wird. Und die Auflösung dieser Frage habe ich weniger mit Spannung verfolgt, weil ich es mehr als künstlich empfunden habe.

- Lessons of the Evil 6/10

Zweitsichtung.
Scheinbar habe ich damals nicht ein paar Gedanken hier niedergeschrieben, was schade is. Würde mich mal interessieren, was ich seinerzeit dachte.
Hasumi ist Englischlehrer an einer japanischen Oberschule. Gleich der Prolog zeigt, das mit ihm etwas nicht stimmt und er seine eigene Art hat, mit Schülern und Lehrern umzugehen, die sich nicht an die Regeln halten.
Bis zum großen Finale erzeugt der Film zwar schon ein ordentliches Maß an Stimmung aber irgendwie wartet man "nur" darauf, das es dann endlich zum Unvermeidlichen kommt und knallt. Und das tut es dann auch auf eine extrem krasse und drückende Art und Weise. Kann man schreiben, das man sich mehr auf eben jenes Finale "freut" und alles davor mehr "Mittel zum Zweck" ist?
Harter Tobak und ich "freute" mich auch wieder auf diese Grenzerfahrung, die diesmal aber ein kleinwenig weniger krass ausfiel, als damals bei der Erstsichtung. Viele der Schüler kennt man nicht wirklich oder durch das westliche Auge ist es auch nicht immer einfach gewesen, einen Überblick zu haben.
Dadurch fehlte es an emotionaler Bindung.
 
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