96 Hours

Louis Cyphre

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AW: 96 Hours

Vielleicht solltest du meinen Beitrag erst nach Sichtung des Films lesen, da der ein oder andere Spoiler drin ist.

Ganz ehrlich, man kann auch zuviel in einen Film reininterpretieren.

Andererseits gibt es wahrscheinlich noch eine dritte, Pro-Amerika-Fraktion, denn der strahlende amerikanische - mit einer Karaoke-Maschine bewaffnete - Übervater zeigt Frankreichs korrupten Bullen und der Albaner-Mafia wo der Hammer hängt, nämlich dann wenn er sein (vor Klischees triefendes weil strunzdummes) Prinzesschen aus den Händen der bösen Araber befreit, damit es zu Hause schön auf dem vom Stiefpapi geschenkten Pferdchen ins nächste Tonstudio reiten kann. Und jeder Amerikaner hat ein ihm zugesichertes Grundrecht auf die Ausübung von Folter und darf, wenn es ihm gerade als Druckmittel in den Kram passt, unschuldige Personen anschiessen. :rolleyes:

So klingt das wie C Movie ala Chuck Norris oder Seagal;)
 
A

Amras

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AW: 96 Hours

So klingt das wie C Movie ala Chuck Norris oder Seagal;)
War halt ein wenig überspitzt formuliert, ich muss mir nicht in jeden gut gemachten Actionfilm auf Louis Cypher Teufel komm raus eine hochtrabende politische Botschaft reinbröseln.

Und Chuck Norris ist da ein ganz anderes Kaliber, denn der schläft mit einem Kissen unter der Pistole :D.
 

kelte

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AW: 96 Hours

naja. das ist doch der Sinn der Sache das man interpretiert und bei der Flughafenszene, musste ich auch an Hostel denken vom Grundgerüst her. Ebenso das der Vater Europa für Gefährlich hält,- allerdings hat er damit ja auch recht. es gibt Ecken da kann man hingehen und Ecken wo man selbst als Einheimischer acht geben muss. Allerdings spielt dies im Film eher im Kontex an, das die Tochter erst 17 Jahre alt ist.
Ich hätte mit meine z.B. 17 nicht allein reisen lassen. Vorallem nicht in die USA :D
Politik wäre allerdings in diesem Film leicht überinterpretiert,- denn alles im Film passt zur Story und einer muss ja der Böse sein :) aber trotzdem ne nette Grundlage zur Diskussion
 

Louis Cyphre

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AW: 96 Hours

Ich war mit 17 schon 3x allein im Ausland.Alles eine Frage des Vertrauens.
 

kelte

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AW: 96 Hours

naja...
ähnlich wie in 96 Hours lags ja nicht unbedingt am Vertrauen. Was bringts mir wenn ich einer 17 Jährigen vertraue und sie jemanden begegnet der ihr körperlich Überlegen ist und miese absichten hat?!
der Film spielt schon sehr Gut mit manchen Urängsten elterlicher Seits :)
 
S

stanleydobson

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AW: 96 Hours

so vorhin den film auch gesehen......und ich gebe 8/10

die action hat gepasst auch wenn ich mir mehr gemeine sachen wie die stromfolter gewünscht hätte und nicht nur geballer und nahkampfaction ala bourne

den anfang bis zur entführung hätte man etwas kürzen können,von mir aus den ganzen kram mit dieser sängerin und dem bodyguardauftrag,das hätte schon bissle zeit gespart...dafür dann noch paar längere ausfrag-szenen :nice:

bleiben natürlich viele logiköcher bzw fragen...warum passiert sowas immer nur vätern,brüdern und onkeln die bei irgendeinem brutalen geheimdienst waren :confused: wie kann man anhand von tonbandaufnahmen identitäten herausfinden:confused::confused: wird man nicht international gesucht wenn man so ein chaos hinterlässt oder wurde das alles aufgeklärt, wovon der zuschauer nix mitbekam:confused: warum ist immer eine besenkammer in der nähe um einen bewusstlosen zu verstauen :confused:

naja nette klopperei...wie gesagt,ein paar gemeinheiten hätten dem ganzen noch würze gegeben
 

Farman

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AW: 96 Hours

Du verstehst nicht, was ich meine. Es gibt die Intention des Regisseurs... die ist unumstößlich. Die kann man auch falsch interpretieren. Aber es ist ja gar nicht unbedingt die Aufgabe des Kritikers, die Intention des Regisseurs herauszufinden. Das mag ein nettes Spielchen sein, mehr aber auch nicht. Viel wichtiger ist, als was der Film funktioniert, seine Wirkung eben. Und die hängt zwar mit der Intention des Regisseurs zusammen - die bildet quasi die Initialzündung - ist aber nicht mit ihr gleichzuschalten.

Und letztendlich wird doch von beiden Seiten ein Schuh draus: Kann zB. crizzo hier nicht auch eine "Unterinterpretation" gemacht haben und der Regisseur wollte vielleicht sogar einen europafeindlichen Film drehen? Also nicht, dass ich glaube, dass das hier der Fall wäre... es geht mir nur um die reine Theorie. Wieso also sollte man den Maßstab immer nur so legen, dass man etwas überinterpretieren kann? Muss man dann nicht fordern, dass immer genau die Intention erfasst wird, die der Regisseur von Anfang an hatte - weder zu viel noch zu wenig? Und das ist unmöglich und auch schlichtweg irrelevant. Es ist wurscht, was der Regisseur bezwecken wollte und was nicht - wichtig ist, was der Zuschauer / Kritiker in dem Film sieht. Das ist Zweck der Kritik.

Absoluter 1a-Beitrag. Perfekt auf den Punkt gebracht. Genau um diese sehr einleuchtende Wahrheit ging es mir auch in den Diskussionen zu Firefox, Rambo und Hotel Ruanda. Es wird oft so getan als würden nur die Leute "interpretieren", die es anders sehen, und als würde die "Intention" über allem stehen, als eine Art Mittelwert, unter dass man alles zusammenfassen kann, sprich: Es wird unter den Tisch gekehrt dass man auf eine kreative Arbeit auch kreativ reagieren muss.
Um da die Willkür zu unterlassen (die einem ja auch ständig willkürlich unterstellt wird), muss man die Methode anwenden, die man immer in Bezug auf Hitchcock nennt: Schau nicht darauf, was es bedeutet, sondern darauf, wie es funktioniert. Die Intention des Regisseurs kann man anschließend annehmen.
 

crizzero

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AW: 96 Hours

Spätestens nach dieser Aussage ist der Blindkauf schon gebucht.
Immerhin gibts es ja doch noch Menschen die gute Filme wie Death Sentence zu schätzen wissen!;)

Yeah, Baby! Da kannste sowas von zuschlagen, dax. Der wird dir gefallen, da geht's nur ab!
 

Farman

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AW: 96 Hours

Kleine Sätzchen geben schnell Anlass zu einem interessantes Gespräch, das wir aber wohl kurz halten müssen.

Man muss gar nichts.

Du irrst dich. Man muss ganz viel. Die Fähigkeit zu kreativem Zusammensetzen von Eindrücken um sich dadurch selbst ein Modell zu schaffen um etwas zu verstehen, obs nun ein Film oder die Welt ist, besitzt man, weil man sie anwenden muss, genau so sehr wie man ein Arschloch besitzt um zu scheißen. Da ist man nicht so frei. Wenn du einen Film in Gedanken und die Gedanken in Schrift übersetzt, wendest du kreative Kraft ein, um die uns der Rest der Tierwelt beneiden würde, wenn sie könnte.

Der individuelle Geschmack allein entscheidet, wie gelungen oder übel ein Film letztlich ist.
Ich glaube Vince wollte, wenn nicht auf das gleiche, dann auf etwas sehr ähnliches hinaus, und zwar dass es eben nicht vom Macher sondern eher von einem selbst ausgehen muss wie ein Film einzuschätzen ist. Bloß hat er das in einem Modell erläutert, das ebenso sehr für den politischen Querkopf wie für den Actionliebhaber gilt, das also keine Unterschiede macht. Ohne dass ich das jetzt auf dich beziehe, gilt, dass derjenige, der sich auf seinen persönlichen Geschmack, also komplett auf das Subjektive, beruft und gleichzeitig dem verklatschten Politexperten seine subjektive Interpretation streitig macht eine gewisse Doppelmoral betreibt. Es hat ja nichtmal irgendwer irgendwas politisch gedeutet, sondern bloß erwähnt, dass es gewisse Leute gibt, die sowas in diesem Fall getan haben.

Btw, "der individuelle Geschmack allein" ist ziemlich oft eine (notwendige) Phantasie. Wenn mich jemand fragen würde, was für Eigenschaften ich an dem Körper einer Frau schätze, würde er zu einem Großteil ähnliche wenn nicht dieselben Antworten erhalten wie vom großen Rest der in meiner Nähe angesiedelten Menschheit. Ein Teil meiner Antworten ist in meinen Genen festgelegt, der andere Teil in meinen Hormonen, der andere Teil wird von der Gesellschaft bestimmt, alles in einer unbestimmten Aufteilung.
Und wenn man sieht, wie sehr sich Filmlisten und Filmbewertungen an allen Ecken und Enden gleichen, wirds recht klar, dass es außer dem "individuellen" auf jeden Fall auch einen durch eine nicht genau definierte Kraft bewirkten gemeinsamen Nenner unter uns allen gibt. Bei Verschiedenheiten, unter anderem bei vielleicht allzu bierernsten politischen Interpretationen, kann man das Gegenüber entweder stilvoll ignorieren (drüber lachen z.B.) oder man geht attackierend gegen ihn zu Werke, und um das zu machen, muss man sich auf die Sachlage, auf den Film, also auf das was da ist beziehen, und das ist eine kreative Arbeit, die nicht willkürlich sein sollte und wo es nicht immer nur um sowas wie den "Geschmack" geht. Genau so wenig kann ein Arzt, um die Sachlage, die Gesundheit seines Patienten, einzuschätzen, bloß auf seinen Geschmack zurückgreifen. Er muss sich seine subjektive Meinung dazu erarbeiten, denn er braucht ein Ergebnis.
Das heißt natürlich nicht, dass man für einen nervige Interpretationen nicht ignorieren oder sie für falsch erklären darf. Also im Endeffekt: Jedem so, wie es ihm gefällt, aber am besten ohne falsche Illusionen.
 

dax

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AW: 96 Hours

Man muss gar nichts. Der individuelle Geschmack allein entscheidet, wie gelungen oder übel ein Film letztlich ist.

Diesen Satz unterschreibe ich zu 200 Prozent!
Die Intention des Regisseurs oder des Studios ist in erster Linie nur eins:
Kohle machen!
Der Rest ist Luxus.
Und selbst wenn da einer ne Intention hat, interessiert die mich nur sekundär.
Ich will nur einen Film der mir gefällt, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Alles andere ist mir persönlich Wumpe und oftmals auch überinterpretiertes persönliches Wunschdenken.
 

LivingDead

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AW: 96 Hours

Diesen Satz unterschreibe ich zu 200 Prozent!
Die Intention des Regisseurs oder des Studios ist in erster Linie nur eins:
Kohle machen!
Der Rest ist Luxus.

Na klar möchte der Regisseur Kohle machen. Das ist sein Beruf, und Geld verdienen sein gutes Recht. Aber betrachtet man einmal die Filme eines David Lynch kommt man nicht drum herum, nach der Intention zu suchen. Die Intention ist da die Quintessenz des Filmes, ohne die man den Film nicht genießen könnte. Und warum sollte das kein Grund sein, dass mir ein Film gefallen könnte?

Was Vince und Farman deutlich machen wollen, ist schlicht und ergreifend, dass diese Intention (und bei Lynch ist die Intention Lynchs bestimmt nicht die universell geltende) nicht unbedingt mit der übereinstimmen muss, die der Kritiker oder das normale Publikum in dem Film sieht. Der gute Shyamalan hat das mit seinem "Lady in the Water" herrlich auf die Spitze getrieben, weshalb mir der Gute noch sympathischer geworden ist.
Wenn du jetzt meinst, vieles wäre Wunschdenken... why not? In der Schule interpretierten wir so viele herrliche Dinge über dies und jenes, und jeder hat seinen Beitrag geleistet und jeder hatte Recht. Eine Interpretation ist ebenfalls wie der Geschmack individuell und unumstößlich. Wenn ich "Mulholland Drive" für eines der genialsten Angriffe auf die Mechanismen Hollywoods halte, so ist dies genau so richtig, als wenn jemand behaupten würde, der Film zeige lediglich auf, dass Lynch ein bekennender Film Noir-Liebhaber ist, und sämtliche Motive in einem Strudel aus Traum und Wirklichkeit aufeinander einbrechen lässt.

Das ist kein Luxus, das ist Kino, und aus dem Grund kann man überhaupt über Filme diskutieren. Wenn die Regisseure wirklich nur noch für die Kohle arbeiten würden, und sämtliche künstlerischen Attitüden über Bord werfen würden, dann sähe das gegenwärtige Kino noch trostloser aus, als es bereits schon ist.
 

Vince

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Ich glaube Vince wollte, wenn nicht auf das gleiche, dann auf etwas sehr ähnliches hinaus, und zwar dass es eben nicht vom Macher sondern eher von einem selbst ausgehen muss wie ein Film einzuschätzen ist. Bloß hat er das in einem Modell erläutert, das ebenso sehr für den politischen Querkopf wie für den Actionliebhaber gilt, das also keine Unterschiede macht. Ohne dass ich das jetzt auf dich beziehe, gilt, dass derjenige, der sich auf seinen persönlichen Geschmack, also komplett auf das Subjektive, beruft und gleichzeitig dem verklatschten Politexperten seine subjektive Interpretation streitig macht eine gewisse Doppelmoral betreibt. Es hat ja nichtmal irgendwer irgendwas politisch gedeutet, sondern bloß erwähnt, dass es gewisse Leute gibt, die sowas in diesem Fall getan haben.

Exactomundo. Vielen herzlichen Dank. Besser kann ich's auch nicht mehr formulieren. Sätze wie "Alles andere ist mir persönlich Wumpe und oftmals auch überinterpretiertes persönliches Wunschdenken." werden sich aber wohl trotz deiner einleuchtenden Erklärung nicht verhindern lassen. :(
 

crizzero

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Sätze wie "Alles andere ist mir persönlich Wumpe und oftmals auch überinterpretiertes persönliches Wunschdenken." werden sich aber wohl trotz deiner einleuchtenden Erklärung nicht verhindern lassen. :(

Das mag auch daran liegen, dass man - solange man den Film gesehen hat - immer mitreden und seine Meinung äußern kann. Hier muss niemand eine Desertation in Filmwissenschaften ablegen, wenn er seine Meinung vertritt.

Sorry, Vince, aber gerade du bist jemand, der gerne extrem viel interpretiert. Dann lass' aber bitte auch den Leuten, die ungleich weniger interpretieren möchten, ihren argumentativen Freiraum.
 

Vince

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Das mag auch daran liegen, dass man - solange man den Film gesehen hat - immer mitreden und seine Meinung äußern kann. Hier muss niemand eine Desertation in Filmwissenschaften ablegen, wenn er seine Meinung vertritt.

Das bezog sich aber nicht auf dax' Meinung zum Film (natürlich kann jeder die Meinung haben, die er will, gerade darum geht es mir doch!!!), sondern auf die von Farman angedeutete Doppelmoral in diesem Satz, die mir als "Interpretierendem" abspricht, interpretieren zu dürfen und das Interpretierte als "Wunschdenken" bezeichnet.

Sorry, Vince, aber gerade du bist jemand, der gerne extrem viel interpretiert. Dann lass' aber bitte auch den Leuten, die ungleich weniger interpretieren möchten, ihren argumentativen Freiraum.

Also wie gesagt: genau um diesen Gedankengang geht es mir hier. Ich bin mal so frei zu behaupten, dass die "Interpretierer" (um mal diese hässliche Schublade zu öffnen, in die ich mich ungerne reinstecken lasse, wie du dir vielleicht denken kannst... immerhin hab ich bei manchen saublöden Filmen wie "Shoot em Up" auch meinen Mordsspaß) gerade diejenigen sind, denen das Recht auf ihre eigene Meinung durch das ständige "man kann auch zu viel reininterpretieren" (und das ist noch die höfliche Variante, schlimmstenfalls wird man einfach ignoriert) abgesprochen wird.
 

crizzero

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Nein, ich spreche keiner Seite die Meinungsfreiheit ab. Da sind wir dann wohl doch auf das Gleiche aus. Ich bin eher jemand, der in Dramen und Thriller hineininterpretiert, wenn sie denn einen relativ hohen Anspruch haben. Nicht aber in Actioner oder Horrorfilme. Das ist aber nur meine Sichtweise. Mir ging es darum, dass hier jeder - egal, wieviel letztlich interpretiert wird - seine Meinung vertreten kann, solange er den Film gesehen hat.

Und mal davon abgesehen interessiert es mich nunmal nicht die Bohne, ob manche Leute (wahrscheinlich aus der OFDB) die von dir in den Raum gestellten Interpretationen kreieren oder nicht. Mich interessieren halt nur die Meinungen der User-Kollegen, deshalb lese ich hier mit. Und da kam bisher noch niemand mit dieser in meinen Augen weit über das Ziel hinausschießenden Fehlinterpretation. Und ich wage auch zu bezweifeln, dass jemand nach der Sichtung mit der Anti-Europa-Theorie argumentieren wird...
 
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