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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Very Bad Things


Willy Wonka
19.06.2008, 15:57
Gesamtübersicht aller Kritiken zu Tod einer Stripperin:


Gesamtübersicht aller Kritiken zu Very Bad Things:

#2 19.06.08 Willy Wonka (http://www.filmvisionaere.com/showpost.php?p=1044&postcount=2)

Willy Wonka
19.06.2008, 15:58
Very Bad Things (http://www.ofdb.de/film/141,Very-Bad-Things)

Kurz vor der Hochzeit will Kyle mit seinen vier Freunden seinen Junggesellenabschied feiern und zwar in Las Vegas. Während die Frau (Cameron Diaz) noch viel Stress schiebt, wegen den Hochzeitsvorbereitungen, amüsieren sich die Freunde in Las Vegas mit Glücksspiel, Alkhohl, Koks und einer Stripperin. Also, alles völlig normal, hätte nur nicht Michael während des wilden Sex im Badezimmer, die Stripperin aus versehen getötet. Alle Freunde sind total panisch und wissen nicht was sie machen sollen, außer Robert (Christian Slater), der einen kühlen Kopf behält und veranlasst, dass sie die Leiche in der Wüste verscharren. Wieder Zuhause kommen manche der Freunde mit der Sache nicht klar und drehen nach und nach durch, welches Konsequenzen mit sich ziehen wird.
Peter Berg ist mit seinem Regiedebüt eine schrille schwarze Komödie gelungen, welche es durchaus versteht die Zuschauer zu unterhalten. An vielen Stellen wird geschrieen und man sieht ständig nur panische Menschen und zwischendurch kommt noch Robert, der predigt, dass diese Situation den Horizont und den Charakter erweitert. Fünf sehr unterschiedliche Männer in einer außergewöhnlichen Situation, dieses erzeugt schon viele verrückte Momente. Wer mit überdrehten Komödien nichts anfangen kann wird dem Film bestimmt nichts abgewinnen, aber alle welche Filme in der Art von Ladykillers mögen sollten hier ein Blick riskieren.

7/10

Alexboy
13.07.2008, 17:30
Sehr, sehr schwarzer und lustiger Film über den " American way of live ".
" Strange " - Geschichte mit überzeugenden Darstellern.:hoch:

Eclipsed
01.12.2010, 00:56
[...]aber alle welche Filme in der Art von Ladykillers mögen sollten hier ein Blick riskieren.

:lol: :confused:

Das wäre dann der Vergleich Kobe-Beef mit Schuhsohlen-Steak...beides sieht objektiv ähnlich aus, doch das eine hat Stil und Pfiff und das andere ist zäh und geschmacklos!

Turrican
01.12.2010, 01:10
Da Very Bad Things einer meiner lieblings ist bekommt er 10/10.
Ich mag gerade solche Filme mit schwarzen humor.
Viele können nicht drüber lachen, ich aber schon ist halt ein Film wo alles schief geht und man sag wäre ich lieber im Bett geblieben.

Willy Wonka
01.12.2010, 10:57
:lol: :confused:

Das wäre dann der Vergleich Kobe-Beef mit Schuhsohlen-Steak...beides sieht objektiv ähnlich aus, doch das eine hat Stil und Pfiff und das andere ist zäh und geschmacklos!

Wobei ich das Original noch nicht gesehen habe und daher bezog ich mich auf das Remake und meiner Meinung nach kann man beide Filme schon in das gleiche Genre einordnen, wobei natürlich „Ladykillers" subtiler vorgeht und „Very Bad Things" mehr die Holzhammer-Methode fährt. Dennoch besitzen beide Filme viel schwarzen und zynischen Humor.

Cable
01.12.2010, 14:06
Ist zwar schon ein paar Jährchen her, dass ich den gesehen habe, aber ich kann mich noch daran erinnern dass nach dem Film mein einziger Gedanke WTF war. Wenig unterhaltsam, viel zu hektisch und schrill und total unglaubwürdig. War höchstens eine 4/10.

Dwayne Hicks
01.12.2010, 14:29
An vielen Stellen wird geschrieen und man sieht ständig nur panische Menschen und zwischendurch kommt noch Robert, der predigt, dass diese Situation den Horizont und den Charakter erweitert.

Ca. 70% vom Film sind so und deswegen ging er mir bei der letzten Sichtung höllisch auf den Sack.
Der Anfang ist super, das Ende geht auch wieder in Ordnung aber alles andere ist nur nervig und extrem anstrengend.

Willy Wonka
01.12.2010, 15:14
Wenig unterhaltsam, viel zu hektisch und schrill und total unglaubwürdig.

Ich glaube eines will der Film bestimmt nicht sein und zwar glaubwürdig und realitätsnah. Der Film spitzt einfach ins Unermessliche zu und genau aus dem Grund hat er mir sehr gut gefallen. Im übrigen gefallen mir gerade diese Filme, welche sich aus einer kleinen Situation immer höher schaukeln.

Ca. 70% vom Film sind so und deswegen ging er mir bei der letzten Sichtung höllisch auf den Sack.
Der Anfang ist super, das Ende geht auch wieder in Ordnung aber alles andere ist nur nervig und extrem anstrengend.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich bin eigentlich auch nicht von Filmen angetan in denen die Protagonisten ständig herumschreien, aber bei diesem Film hat es mich kein bisschen gestört.

Hat eigentlich schon irgendwer das Original „Tod einer Stripperin" gesehen?