A Nightmare on Elm Street

Dieses Thema im Forum "Kurzkritiken und Diskussion" wurde erstellt von Travis, 4. Dezember 2008.

  1. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Nightmare - Mörderische Träume:

    #005 23.02.09 deadlyfriend
    #018 24.02.09 BladeRunner2007
    #054 02.03.09 SAB
    #092 02.11.10 Leatherface

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Nightmare 2 - Die Rache:

    #020 25.02.09 deadlyfriend
    #026 25.02.09 BladeRunner2007
    #068 17.03.09 SAB

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Nightmare 3 - Freddy Krueger lebt:

    #035 26.02.09 deadlyfriend
    #050 01.03.09 BladeRunner2007
    #071 17.03.09 SAB


    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Nightmare on Elm Street 4:

    #038 28.02.09 deadlyfriend
    #072 22.03.09 SAB
    #079 28.07.09 BladeRunner2007

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Nightmare 5 - Das Trauma:

    #041 01.03.09 deadlyfriend
    #075 27.03.09 SAB
    #113 05.07.13 BladeRunner2007

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Freddy's Finale - Nightmare on Elm Street 6:

    #052 01.03.09 deadlyfriend
    #110 21.12.12 SAB
    #113 05.07.13 BladeRunner2007

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Freddy's New Nightmare:

    #55 03.03.09 deadlyfriend
    #78 08.04.09 BladeRunner2007


    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Freddy vs. Jason:

    #002 04.12.08 SAB
    #003 04.12.08 hb
    #064 08.03.09 deadlyfriend
    #077 02.04.09 BladeRunner2007

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu A Nightmare on Elmstreet (2010)

    #080 21.05.10 SAB
    #093 03.02.11 Bad Mojo
    #124 11.07.13 BladeRunner2007
     
    Zuletzt bearbeitet von Tarantino1980 - 11. Juli 2013
  2. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Kritik von SAB

    Freddy vs. Jason

    Dem Horror-Franchise ebnete bereits das Ende des neunten Jason-Films den Weg, indem die im Sand liegende Hockeymaske von Jason, vom Messerhandschuh von Freddy hinunter gezogen wurde. Seitdem warteten Fans beider Filmserien auf ein Zusammentreffen von Freddy und Jason. Nach langen Jahren hatte man dann endlich ein Erbarmen mit den Fans. Und nun liegt das fertige Machwerk vor.
    Alles was die zwei Horrorserien damals zum Erfolg führte, ist auch in diesem Film (zum Glück) vorhanden. Freddy glänzt mit markigen Sprüchen, Jason lässt einfach nur die Machete sprechen! Es gibt einige barbusige Mädchen und was vielleicht am meisten zählt: Viele brutale und blutige Einlagen!
    Wenn die beiden dann im Finale des Films endlich aufeinander treffen, sind Freddy und Jason nicht mehr zu halten. Wie sie in Wrestling-Manier aufeinander einschlagen, ist nicht mehr zu toppen! Versuchen sie doch mit allem, was die umherliegende Umwelt hergibt, den jeweils anderen zu vernichten!
    Zur Besetzung bleibt noch zu sagen, das neben Robert Englund, der seine Rolle mit allergrößter Freude zu spielen scheint, eine ansehnliche Darstellerriege aufgetrieben wurde. So ist der Film mit Monica Keena (Dawson´s Creek), Jason Ritter (Chuckys Baby), Katherine Isabelle (Ginger Snaps) und Christoher Marquette (The girl next door) mit einigen bekannten Gesichtern ausgestattet.

    Fans der "Nightmare on Elm Street"- und "Freitag, der 13."-Serie werden dieses Crossover wirklich genießen, bietet es doch ehrlich alles, was die bisherigen Filme so "attraktiv" machte. Allein für den erstklassigen Showdown, sollte der Film unter Fans zu Kultstatus führen!

    Bewertung: 9 / 10 Punkten
     
  3. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Kritik von hb


    Gott, wie sehnsüchtig hatte damals ich auf die deutsche DVD-Veröffentlichung gewartet, die sich gezogen und gezogen und gezogen... (3 Packungen Kaugummis später) und äh, nun ja, unerträglich lange auf sich hatte warten lassen. Wollte den Film nur noch rauf- und runtergucken können. Klares Indiz dafür, daß vieles richtig gemacht wurde und dieses Aufeinandertreffer zweier Slasher-Ikonen meinen Nerv voll getroffen hat. Ich bin seit jeher von der "A Nightmare on Elm Street"-Reihe begeistert, Freddy ist der Schlitzerkönig. Die Mischung aus markanten Sprüchen, Horror (zumindest in den ersten Teilen) und ausreichend Splatter hat mich in den Bann gezogen.

    Vor dem Hintergrund mußte das Aufeinandertreffen einfach groß werden, als Crossover der Serie neue Züge verleihen. Die Rechnung ist für mich vollkommen aufgegangen. Die Atmosphäre ist grandios, selbst bei dem gemixten Introton während des New Line Openers läuft mir erwartungsfroh ein leichter Schauer den Rücken runter. Nicht weil die da viel Grusel auf einen zukommt, vielmehr weil das Verknüpfen der Hauptbestandteile beider Reihen richtig exzellent umgesetzt wurde. Der smarte Schlitzer von nebenan und der grobschlächtige Machetenhausierer, zwei unterschiedliche wie tödliche Vertreter der Horrorzunft. Wer mit den Reihen vertraut ist und darauf abfährt, erwartet eh keine besonders plausiblen Storyzusammenhänge im Fantasy-Horror-Konstrukt - obwohl man sich hier merklich Mühe gegeben hat, das Duell halbwegs logisch erscheinen zu lassen. Zerhacken mit Stil, darum geht's. Und auf dem Gebiet ist "Freddy vs. Jason" ein absoluter Knüller, was nicht zuletzt dank der guten Spezialeffekte weniger trashiger als früher in Szene gesetzt wirkt. Eine feuchtfröhliche Schlachtparade, an der ich voll auf meine Kosten komme. Einzig das genretypische Gekreische kann schon auf den Zunder gehen - genau wie der doch etwas umfangreich gestaltete Part mit den pubertierenden Opfer. Hier hätten die beiden Bestatter noch mehr in den Fokus rücken können. Ein paar heimtückische Schleicherpassagen hätte nicht geschadet, um den Gruselfaktor anzuheben. Ansonsten ist alles vertreten, dunkle und eher beblemmende Passagen, in denen Mr. Voorhees sein Unwesen treibt, und buntere, zu denen Mr. Krueger lockere Sprüche vom Stapel läßt. Der Mix macht's, stilistische Abwechslung ist Trumpf. Steht bei mit ganz hoch im Kurs, fürs Protokoll: 10/10
     
  4. Travis

    Travis Regie Mitarbeiter

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Der Film war ein nettes Häppchen zwischendurch, von dem ich mir im Vorfeld allerdings etwas mehr erhofft hatte. Für meinen Geschmack hat man den Fehler begangen, einzig die Stereotypen der beiden Charaktere widerzukäuen und deren "Stärken" notdürftig in eine Story zusammenzumontieren. Bei näherer Überlegung hätte man bestimmt den einen oder anderen Plottwist einbauen können, der zumindest den Geruch von Innovation mit sich gebracht hätte. Diese Chance wurde leider verpaßt. Als neutraler Zuseher würde ich sagen, daß der Schiedsrichter (Regisseur, Drehbuchautor) über weite Strecken Jason eindeutig bevorzugt hat. Alles in allem aber ein gelungener Filmspaß für Fans beider Reihen, dem auch ich eine knappe 7/10 nicht verwehre.
     
  5. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    Nightmare - Mörderische Träume

    Im Jahr 1972 erschufen zwei Freunde einen bis heute umstrittenen Film namens "Last house on the left". Das sie eine Dekade später, unabhängig von einander, zwei der drei größten Horrorfiguren der Neuzeit erschufen, hätten sie sich damals wahrscheinlich nicht mal träumen lassen. Sean S. Cunningham gab den Startschuß für die "Freitag der 13.te" Reihe und Wes Craven brachte zum ersten mal Freddy Krueger auf die Leinwand. Beide Serien gehören heute zu den ganz großen und bekannten Slasherreihen, obwohl sie doch unterschiedlicher nicht sein konnten. Freddy Krueger ist ein Kindermörder der mangels staatlicher Verurteilung von den Einwohnern der Elm Street gelyncht wurde.
    Trotzdem ist er nicht ganz tot. In den Träumen der ansässigen Teenager versucht er sein Lebenselexier zu erhalten: Angst! Davon verbreitet er eine Menge.
    Die Idee einen Killer zu präsentieren der im Schlaf tötet, war damals wahrscheinlich völlig neu. Aber genau das ist die Zutat die auch dem Zuschauer das kalte Grausen beibrachte. Im Schlaf ist man wehrlos. Völlig schutzlos ist man dem Mörder ausgeliefert. Zudem wurde die Hauptfigur extrem unheimlich gezeichnet, was einfach Angst einflößte. Leider wurde er in späteren Teilen als Sprücheklopfer überzeichnet, weshalb er den Schrecken mit der Zeit verlor. Als man damals seinen Humor noch nicht kannte wirkte er in jedem Fall wesentlich bedrohlicher. Obwohl es nur 4 Opfer gibt (Freitag der 13.te hatte in der Eröffnung 10), ist er doch wesentlich spannender als sein Pendant am Crystal Lake. Das macht die Angst vor dem Schlaf und keine ersichtliche Möglichkeit wie man ihn bekämpfen könnte. Doch dazu läßt man sich einiges einfallen. Gerade die Traumsequenzen sind fantastisch und spielen äußerst phantasiereich mit den Möglichkeiten des Unterbewußtseins. Das Drehbuch ist einfach klasse und auch die Mordszenen sind völlig anders, als alle die man bislang gesehen hat. Aber nicht nur die. Wenn Heather aus einem Traum den Filzhut von Freddy in die Realität rüber bringt, kommt mir auch heute noch eine Gänsehaut. Zu diesem hohen Niveau braucht man aber auch zumindest passable Darsteller. Dumpfbackige Titten-Teenies reichen diesmal nicht aus. Mit Heather Langenkamp hat man eine wunderbare Nancy gefunden die der absolute Symphatieträger ist. Sie ist auf keinen Fall häßlich, aber eben auch keine Cheerleader-Tante die den Film versaut. Zudem hat man den späteren Superstar Johnny Depp in seinem ersten Film, was ebenfalls eine seltsame Parallele zu Freitag der 13.te beinhaltet. Dort spielte der spätere Superstar Kevin Bacon mit. Mit John Saxon fand man dann noch ein bekanntes Gesicht. Die wichtigste Rolle hatte aber Robert Englund angenommen, der den Freddy Krueger wie kein zweiter spielt. Die ausgezeichnete Filmmusik, mit hohem Wiedererkennungswert von Charles Bernstein, verleiht dem Film dann noch den Rest an unheimlicher Atmosphäre.
    Für schäbige 1,8 Millionen Dollar hat man einen der besten Horrorfilme aller Zeiten produziert. Ich ziehe hier 10 Filzhüte!
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. März 2009
  6. kelte

    kelte Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    klasse Kritik Deadly,- wird schwierig da noch andere Aspekte anzuführen wenn ich mir den Teil anschauen werde, was sicherlich bald passieren wird. Die Nightmare Box besitze ich seit der Veröffentlichung, denn einerseits ist es der erste Teil der Reihe, der ein völlig neues Horrorkino erschaffen hatte und mit dem dritten Teil Freddy zur Kultfigur manifestierte. Andererseits verkommen andere Teile zur Effekte Show die sicherlich beim einmaligen sehen noch Cool waren zu ihrer Zeit, aber auch ermüdent wirken können in der heutigen Zeit. Ebenso gut könnte der Schuss aber auch nach vorne losgehen, wie bei der Freitag Reihe. Denn früher gab es irgendwie die besser Horrorfiguren.Vorallem wenn Wes Craven seine Finger im Spiel hatte.
    Ich werde sicherlich in der nächsten Zeit auch mal in die Elm Street reinschauen, dank deiner Kritik die mich wieder darüber nachdenken ließ :)
     
  7. dax

    dax Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Tolle Kritik deadly, der ich in allen Punkten komplett zustimme.
    Ich kann mich noch gut erinnern als ich den Film damals das erste mal gesehen habe.
    Blut und Wasser haben wir (meine damalige Freundin und ich) geschwitzt und mochten uns echt nicht mehr schlafen legen.
    Und genau diese Nacht nach dem Film, werde ich nie vergessen, löste sich doch die Glastür meines Phonoschrankes mitten in der Nacht aus der Halterung und zerbrach laut klirrend in tausend Teilen auf dem Fußboden.
    Damals war für mich klar: Freddy ist da! :ugly:
    An Einschlafen war nicht mehr zu denken.
    Dieses "erste Erlebnis" mit diesem Film hat sich für immer in mein Gedächtnis eingebrannt.
    Ich liebe die Nightmare Reihe.
    Teil 1 war sicherlich der Beste und damals so komplett anders wie alles was man vorher gesehen hat.
    Freddy ist und bleibt eine der Horrorikonen schlechthin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. August 2015
  8. Despair

    Despair Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Dann ist doch alles Bestens! :D

    Mir gefällt die Nightmare-Reihe immer noch sehr gut, im Vergleich zur Friday-Reihe bietet sie einfach die originelleren Ideen. Was natürlich mit der genialen Traum-Idee zusammenhängt - die ist quasi ein Freibrief für die abstrusesten Horroreinlagen. Der erste Teil ist ein Klassiker mit diesem typischen 80er-Feeling, dass ich bei Horrorfilmen so mag. Aber ich muss auch zugeben, dass mir einige spätere Teile besser gefallen, da ich ein Freund ausgefallener Ideen und des sprücheklopfenden Freddys bin.
     
  9. dax

    dax Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Das bin ich auch!
    Meine Reihenfolge:
    1. Nightmare 1 = 10/10
    2. Nightmare 3 = 9,5/10
    3. Nightmare 4 = 9/10
    4. Nightmare 5 = 7 /10
    5. Nightmare 2 = 5/10
    6. Nightmare 6 = 4/10
    7. Freddy`s New Nightmare (fand ich ganz schlecht) = 3/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2010
  10. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Das läßt sich ja mal ganz spannend an.

    @kelte

    Ich bin auch sehr gespannt ob die Reihe auf mich ermüdend wirken wird oder wie du sagst nach vorne geht. Mit den besseren Horrorfiguren gebe ich dir zu 100% recht. Was ist Jigsaw gegen Myers,Krueger,Jason ? Oder die ganzen Hinterwäldler zu denen man keinen Bezug hat.

    @dax

    Dieses Erlebnis war bestimmt der Hammer. Es ist aber wirklich so. Bei einigen beeindruckenden Filmen kann ich heute noch sagen wo und mit wem ich sie zum ersten mal gesehen habe. Bei Nightmare hatte ich mitten in der Nacht noch einen unangenehmen Fußmarsch bei völliger Dunkelheit. Die Straßenbeleuchtung war auch schon aus................
    Ich bin übrigens "entsetzt" über deine Bewertung von Teil 7. Ich siedle den verdammt weit oben an. Aber nach der Reihe werde ich klarer sehen.

    @Despair

    Welcher Teil ist denn dein Favorit?
     
  11. AW: A Nightmare on Elm Street

    also ich finde den ersten teil auch den besten und von dem trio halloween/friday/nightmare auch den ersten besten teil.....vor dem hatte ich damals auch am meisten angst^^
     
  12. Despair

    Despair Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Mein Favorit ist Teil 3, gefolgt von Teil 4. Danach kommt der erste Freddy. Mir gefällt allerdings auch der völlig trashige 6. Teil.

    "Freddy's New Nightmare" war von der Idee her gut, die Umsetzung fand ich weniger gelungen. Mich hat der Teil ziemlich genervt.
     
  13. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Zwischen Nightmare und Halloween mag ich mich irgendwie nicht so richtig entscheiden.Die finde ich beide ganz groß und auch in ihrer Zeit bahnbrechend.

    Nochwas zur DVD von Warner: Die ist eine Unverschämtheit. Das Bild ist okay, keine Frage, aber was sie beim Ton für Fehler eingebaut haben ist schon heftig. Das dann nichtmal zu bemerken und trotzdem zu pressen ist schon heiß. Vielleicht war es ihnen aber auch einfach scheißegal. Zusätzlich ist die DVD dann auch noch geschnitten gegenüber der deutschen VHS Fassung. Nicht viel, aber nerven tut es trotzdem.
     
  14. deadlyfriend

    deadlyfriend Casting Mitarbeiter

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Jetzt schon der zweite. Überschätze ich den in meiner Erinnerung? Ich weiß das ich den bärenstark fand und ihn sogar als zweit-oder drittbesten der Reihe angesehen habe. Jetzt bin ich echt gespannt aber vorher kommen ja noch 5 Teile.;)
     
  15. BladeRunner2007

    BladeRunner2007 Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Eine wirklich ausgezeichnete Kiritik! Werde mir den Film heute auf jeden Fall nochmal anschauen und dann meine Meinung dazu hier schreiben. Auch wenn sich eventuell vieles wiederholen wird :D
     
  16. dax

    dax Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Ich habe den Film jetzt mindestens 3 Mal gesehen und werde einfach nicht warm damit.
    Ich fand den sonderbarer Weise extrem unglaubwürdig.
    Eigentlich, logisch betrachtet, müßte das ja für alle Teile gelten
    (für alle Horrorfilme) aber hier hatte ich das gleiche Extrem wie bei Scream 3:
    Ich kann mit dem Film einfach nichts anfangen, so sehr ich das als Fan der Reihe will, bzw. mir wünsche.
     
  17. mr.bauer

    mr.bauer Filmvisionaer

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Habe mir die Nightmare vor nicht allzulanger Zeit auch nochmal gegönnt. Bei Teil 6 verging mir dann aber die Lust. Er wurde echt von Teil zu Teil immer schlechter. Schade nach solch einem starken Auftakt. Freddy verkam echt immer mehr zu einer Witzfigur, das hat mir Horror nicht mehr viel zu tun. Teil 2, 3 und 7 sind noch ganz gut aber dazwischen muss man schon enorm viel aushalten.
    Ich bevorzuge da doch ganz klar die Halloween Reihe. :hoch:

    Teil 1 würde ich übrigens wahrscheinlich Note 2 verpassen.
     
  18. BladeRunner2007

    BladeRunner2007 Filmvisionaer

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    Nightmare - Mörderische Träume


    Zur Story brauche ich nichts mehr zu sagen, die dürfte bereits allen bekannt sein. Also komme ich gleich zum Film selbst.

    Wes Craven hat den mutigen Schritt gewagt den Terror und die Angst auf eine neue Ebene zu bringen. Diesmal gibt es kein verfluchtes Camp, eine einsame Waldhütte, oder eine Einöde in Texas, wo es nur so von Kannibalen wimmelt. Nein, Wes Craven spielt mit unseren Urängsten und unserem Unterbewusstsein. Und darauf haben wir einfach keinen Einfluss, egal was wir auch tun. Deshalb spielt sein Film in der Traumwelt. In unseren Träumen sind wir verwundbar und hilflos ausgesetzt. Wir können unser Handeln nicht bestimmen. Jeder Schritt den wir machen, ist der falsche. Man kann einfach nicht logisch nachvollziehbar handeln in seinen (Alb)träumen. Und Wes Craven nutzt diese Tatsache gnadenlos aus.

    Sein Killer erscheint nur wenn seine Opfer träumen. Nun könnte man sagen: ist doch egal, da er nicht real ist. Aber genau hier liegt der Knackpunkt. Denn wenn du im Schlaf stirbst, stirbst du auch in der realen Welt. Und man MUSS schlafen. Man kann sich dem Killer also nicht entziehen, wie in der realen Welt. Dazu kommt noch, dass Wes Cravens Traumwelt äußerst surreal und dadurch auch gleichzeit real erscheint. Wenn Nancy z.B. im Heizungskeller von der Treppe fällt und dann plötzlich in ihren Garten landet, kann ich mich damit sehr gut identifizieren. In meinen Träumen wechselt der Ort auch manchmal schlagartig, obwohl es dafür eigentlich keinen rationalen Grund gibt. Ich habe es auch oft, dass ich plötzlich Personen oder andere Sachen sehe, die vorher definitiv nicht da waren bzw. gar nicht da sein konnten.
    Dafür hat Craven auch ein Beispiel und zwar schon gleich in der Eröffnungsszene. Was zum Teufel macht ein Schaf (oder war es eine Ziege?) bitte in einem Heizungskeller??? Daher finde ich es auch gleichzeitig realistisch dargestellt von Wes Craven. Er hat sich offensichtlich mit dem Thema "Träume" sehr beschäftigt.

    Craven macht gleich zu Beginn klar, dass der Killer Freddy Krueger, sadistisch und brutal ist. Tinas Mordszene ist anders als alles zuvor gesehene (damals jedenfalls). Sie wirkt unglaublich verstörend, hecktisch, brutal und schonungslos. Spätestens ab dieser Stelle ist man komplett im Film und weiß, dass es noch schlimmer kommen wird und das man den Film auf jeden Fall ernst nehmen sollte.

    Sehr effektiv ist auch, dass man Freddy kaum zu Gesicht bekommt. Man sieht ihn nicht gerade oft und wenn doch, dann ist er entweder im Schatten oder man sieht nur einen Teil von ihm. Wenn Freddy z.B. vor Nancy im Heizungskeller steht (in einer Totalen) ist das Licht so sehr gedämmt, dass man den Eindruck bekommt, nur einen Schatten von Freddy zu sehen. Hier lässt Craven wieder einmal unserer Fantasie freien Lauf. Wir sehen nicht wirklich etwas, malen uns aber die schlimmsten Bilder aus. Dieser Effekt wird auch in der Szene genutzt, in der Nancy von ihrer Mutter erfährt wer Freddy Krueger in Wirklichkeit war/ist. Man bekommt keine Flashbacks zu sehen, sondern malt sich die Bilder selbst aus. Daher ist Freddys ganzes Erscheinungsbild auch viel unheimlicher und mystischer, da man eigentlich nichts von ihm weiß, aber trotzdem das Gefühl hat ständig seine Präsenz zu spüren. Wenn man mal sein verbranntes Gesicht sieht, so ist es immer nur von Schatten oder der Dunkelheit bedeckt. Man kann keine genaueren Details erkennen.

    Auch hier wieder eine Parallele zu unseren eigenen Träumen. Oftmals ist es so, dass man Details nur schlecht erkennen kann, da sie entweder verzerrt, verschwommen oder zu dunkel sind.

    Ganz toll finde ich auch, dass Freddy einen rot/grün gestreiften Pullover trägt, denn diese Farbkombination ist für das menschliche Auge am schwersten zu ertragen! Ein weiterer psychologischer Aspekt, den der Zuschauer nicht wirklich aktiv wahrnimmt und wohl gerade deshalb so effektiv wirkt!

    Wes Craven hat auch bei der Wahl der Schauspieler ein glückliches Händchen bewiesen. Nancy ist die Protagonisten und ganz klar der Sympathieträger des Films. Sie ist keine typische 08/15 Tussi mit dicken Hupen und einer nervigen Stimme und auch nicht das nette Mädchen von nebenan. Nein, sie ist viel mehr! Heather Langenkamp (die ich übrigens sehr mag) verleiht ihrer Figur einfach ein gewisses Etwas. Sie ist nicht besonders hübsch, aber auch nicht das typische Mauerblümlichen. Sie ist eine Person, die es im realen Leben geben könnte. Ihr Charakter ist so angelegt, dass man sie nicht einfach in eine Schublade stecken kann. Das gibt es wirklich nur ganz selten. Sie ist eine der wenigen, bei denen ich wirklich mitgefiebert habe, wenn sie vom Killer verfolgt wird.

    Bei den meisten anderen Horrorfilmen sind mir die Protagonisten eigentlich ziemlich egal. Das ist hier aber zum Glück anders. Auch Johnny Depp macht hier eine recht ordentliche Figur. Da ich ihn sehr gerne mag bekommt er nochmal einen kleinen extra Bonus. John Saxon ist ein bekanntes Gesicht und gefällt mir in seiner Rolle auch ganz gut. Er hat zwar etwas wenig Screentime, aber er ist ja auch nur eine Nebenfigur, die erst am Ende etwas relevant wird. Von daher ist das schon zu verkraften.

    Der Score zum Film ist phänomenal! Ich habe selten so einen unheimlichen Score gehört. Er untermalt die Szenen perfekt und sorgt für eine einmalige Atmosphäre. Da kann man wirklich richtig Angst bekommen. Und das passiert mir bei Horrorfilmen doch recht selten. Wenn ich einen Film das zweite mal gucke, ist er meisten ganz und gar nicht mehr unheimlich oder spannend. Hier sieht das aber anders aus. Ich habe den Film das erste mal mit 10 Jahren oder so im TV gesehen und werde nie vergessen wie viel Angst ich hatte. Ich konnte echt nicht einschlafen. Auch nachdem ich den Film später das 3. oder 4. Mal gesehen hatte, hatte ich immer noch Angst. Das muss ein Film erstmal schaffen!

    Erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch die mehr als gelungene Kameraführung. Der ganze Look des Films wirkt einfach nur (alb)traumhaft und deshalb fühlt man sich die ganze Zeit über wie in einem dunklen Sog, aus dem man nicht mehr rauskommt. Die ein oder andere Einstellung sorgt bei mir echt für Gänsehaut und lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

    Im ganzen Film sterben nur 4 Leute. Das sind doch recht wenig. Doch irgendwie stört mich das kein bisschen. In anderen Horrorfilmen warte ich immer nur geradzu zu darauf, dass der Killer endlich auftaucht und die Leute niedermetztelt. Doch hier fürchte ich mich so sehr vor dem Killer, dass ich wirklich froh bin, wenn er mal nicht da ist! Das zeigt doch ganz deutlich, dass der Film auch ohne einen hohen Bodycount auskommt.

    Zum Glück gibt es auch überraschend wenig Nacktszenen. Hier wird nicht unnötig rumgepimpert wie in den späteren Fortsetzungen wie z.B. von Friday the 13th. Das lässt den Film realer wirken, obwohl es um einen Traumkiller geht. Diese Tatsache finde ich doch sehr faszinierend.

    Eine Szene möchte ich besonders hervorheben. Sie kommt ohne jeglichen Gore aus und setzt bloß auf die typischen Symptome eines Albtraums. Freddy springt aus einem Busch und verfolgt Nancy. Sie kann sich noch gerade eben ins Haus retten und die Tür abschließen. Doch dann kommt das, was wohl jeder schonmal in seinen Albträumen erlebt hat. Nancy will die Treppe hochlaufen doch plötzlich tritt sie nur noch in eigenartige Löcher, die ihr es nicht erlauben weiterzulaufen, da ihre Füße darin feststecken. Es sieht so aus als seien ihre Füße festgeklebt. Man kann in seinen Albträumen oftmals einfach nicht schnell genug weglaufen und bekommt Panik. Man hat das Gefühl als seien die Beine unendlich schwer. Dieses Gefühl wurde absolut authentisch und perfekt in dieser Szene wiedergespiegelt und löst bei mir ein sehr unangenehmes und beklemmendes Gefühl aus. Respekt, Herr Craven!

    Somit gibt es eigentlich auch keinen wirklich herausragenden Kritikpunkt meinerseits, lediglich eine kleine Sache, die mir immer wieder etwas sauer aufstößt. Und zwar das Ende. Es ist zwar sehr spannend gemacht und fällt nicht wirklich ab im Vergleich zum Rest des Films, doch trotzdem stört mich jedes Mal wieder diese "MacGyver Szene", in der Nancy unzählige Fallen aufstellt, ihrer Mutter gute Nacht sagt und sich dann ins Bett legt um einzuschlafen. Als diese Montage beginnt hat sie noch 20 Minuten Zeit, doch als sie sich dann ins Bett legt, hat sie immer noch 10 Minuten übrig! Das passt einfach überhaupt nicht. Man hat als Zuschauer (ich jedenfalls) das Gefühl als sei viel mehr Zeit dazwischen vergangen. Daher wirkt das leider etwas künstlich und reingequetscht. Ich denke aber, dass Wes Craven diese Szene aus einem bestimmten Grund in den Film gesteckt hat. Nancy baut die Fallen mit solch einer Präzision und Geduld auf, dass man diese Szene eigentlich nur als extrem starken Kontrast zum vorherigen Geschehen sehen kann. Wie ich schon sagte, ist man in der Traumwelt ausgesetzt und kann nicht logisch handeln bzw. man hat keine Kontrolle. Doch nun will Nancy Freddy in die reale Welt bringen und dort hat sie endlich Kontrolle und nur so kann sie Freddy die Stirn bieten. Deshalb hat Craven diese Szene wohl ins Drehbuch geschrieben, um beide auf eine Ebene zu setzten. Erst hatte Freddy die Oberhand, doch nun kann Nancy die Kontrolle an sich reißen. Imo ein cleverer Gedanke, der leider nur etwas nachlässig behandelt/umgesetzt wurde. Aber noch was zum Ende selber: Es ist eigentlich recht unspektakulär aber zugleich Nancy's schwerste Entscheidung. Sie vertraut auf Glenn's Worte und kehrt Freddy einfach den Rücken zu als er sie aufschlitzen will. Ich habe das oft in Albträumen versucht und es ist mir nie gelungen! Also um das zu tun muss Nancy wirklich einen riesen Schritt wagen und sich komplett fallen lassen (und das in so einer Situation)! Das finde ich wirklich sehr clever von Craven und es wurde super umgesetzt.

    Insgesamt ist "Nightmare" ohne Zweifel einer der besten Horrorfilme aller Zeiten und genießt zu Recht solch einen hohen Kultstatus. Die Klamotten und Frisuren mögen zwar stark nach den 80ern aussehen und daher veraltet wirken, aber der Film hat bis heute nichts von seiner Intensität verloren und steckt die meisten neueren Horrorfilme immer noch locker in die Tasche! Von mir gibt es für dieses geniale Meisterwerk 10/10 Punkte!
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Dezember 2009
  19. deadlyfriend

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    AW: A Nightmare on Elm Street

    Genial! Du hast da wirklich eine supertolle Rezension geschrieben bei der man merkt das da ganz viel Herzblut drin steckt. Besonders im letzten Satz ist das deutlich zu erkennen.
    Du hast viel zu den Träumen geschrieben wodurch man merkt das du solche Träume schon hattest. Nur ohne Freddy sonst könntest du hier nicht mehr schreiben. :)) Mit 10 muß der doch barbarisch gewirkt haben.
    Der zeitliche Aspekt ist mir gestern auch wieder aufgefallen weil sie ja ihre Uhr deutlich in die Kamera hält. Aber auch da habe ich einfach durchgewunken. Der Film ist dermaßen gut das er eigentlich über der 10 liegt und solche Dinge locker ausgleicht.
    Als du den Ortswechsel innerhalb des Traums beschrieben hast mußte ich grinsen. In der Schule hatte ich mal einen Aufsatz geschrieben der auch irgendwie "Traum" als Thema hatte. Ich habe dann so einen mir bekannten Ortswechsel eingebaut, was mir die Alte dann als Fehler im Stil wertete. Das aber nur am Rande.
     
  20. deadlyfriend

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    Nightmare 2 - Die Rache


    Nur ein Jahr nach dem durchschlagenden Erfolg von Teil 1 kam Teil 2 in die Kinos. Dieser ist 5 Jahre danach angesiedelt, was wieder eine merkwürdige Parallele zu Freitag der 13.te ist. Auch hier sind zwischen den ersten beiden Teilen genau 5 Jahre vergangen. Richtig viel Sinn macht das in beiden Fällen allerdings nicht.
    In der Elm Street 1428 sind neue Bewohner eingezogen. Eine vierköpfige Familie wohnt jetzt im Gitterhaus der Thompsons.
    Der Sohn hat heftige Schlafprobleme, die er absolut nicht deuten kann und findet schon bald ein Tagebuch der Vorbesitzerin...........

    Die ersten 30 Minuten des Films sind klasse. Die Eröffnung mit dem Bus ist äußerst sehenswert und man freut sich richtig auf den phantasievollen Traummörder. Anfänglich ist der Film richtig spannend, obwohl nicht viel passiert. Die Träume sind unheimlich und sehr bedrohlich. Vor allem die Wechsel zwischen Traum und Außenaufnahme des Hauses wirken hervorragend. Danach beginnt der Film ein wenig zu verwässern. Jesse ist der einzige der schaurige Träume hat und wird deshalb von seiner Umwelt nicht ganz ernst genommen. Das war schonmal in Teil 1 viel besser, als die Jugendlichen merken das sie alle von demselben Kerl träumen. Aber die Motive von Freddy sind auch diesmal völlig andere. Er will durch Jesse in die Realität gelangen was ihm auch wirklich gelingt. Dadurch verliert er meines Erachtens aber an Spannung, da gerade die Angst vor dem Schlaf die beklemmende Wirkung verursachte. So mordet Freddy etwas uninspiriert auf einer Party einfach den nächstbesten. Das hätten andere Serienkiller auch geschafft. Warum man etwas Einzigartigem die Faszination entzieht, bleibt mir ein Rätsel. Trotzdem ist das Gesehene nicht schlecht. Es gibt einige sehr gute Effekte und auch die Konfrontationen mit Freddy sind gelungen. Die Darsteller machen ihre Sache auch alle ganz passabel, wobei man die meisten auch in anderen Filmen immer mal wieder gesehen hat, ohne sie groß in Erinnerung zu behalten. Zumindest wirken sie symphatisch und sind nicht nur Schlachtvieh. Leider hat man den Originalscore nicht übernommen und eine völlig andere musikalische Untermalung gewählt. Die ist aber ganz okay, nur den Walgesang im Hintergrund fand ich extrem gewöhnungsbedürftig. Zusätzlich nervte mich die sinnlose Information das Nancy aus Teil 1 nicht mehr leben würde, ohne näher darauf einzugehen. Dann hätte man das einfach komplett streichen sollen, da es für diesen Teil absolut uninteressant ist und man sich damit selbst eine Rückkehr von Heather Langenkamp verbaute. Glücklicherweise haben die Macher von Teil 3 das ignoriert.
    Insgesamt ist "Die Rache" kein schlechter Vertreter der Reihe aber auch nicht gerade ein Glanzlicht! Fans sollten ihn aber in jedem Fall gesehen haben.
     
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